Mittwoch, 29. März 2017

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Sternplaza und im Bereich der Konrad-Wolf-Allee 36.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern ST 042 und ST 044.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 24 7 365 1.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Dienstag, 28. März 2017

Morgen fällt Entscheidung zum Café im Park

In seiner morgigen Sitzung will der Hauptausschuss über die Vergabe der Fläche im Konrad-Wolf-Park entscheiden, auf der das geplante Café in der Gartenstadt Drewitz gebaut werden soll.

Über die Entscheidung des Hauptausschusses informiert der Gartenstadt-Blog, sobald das Ergebnis vorliegt.

Montag, 27. März 2017

Sanierung ohne Verdrängung

In der aktuellen GEWOBA-Mieterzeitung "Wohnen in Potsdam" findet sich eine interessante Statistik zu den Rückzugsquoten in Sanierungsobjekte in der Gartenstadt Drewitz - wie beispielsweise den sogenannten Pilotblock der ProPotsdam. Die Zahlen verdeutlichen, dass das Ziel der energetischen Sanierung der Gebäude ohne die Verdrängung der Drewitzer erreicht wird.


Freitag, 24. März 2017

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Sternplaza und im Bereich der Konrad-Wolf-Allee 44-50.

Konkret handelt es sich dabei um die Stellplatznummern ST 006, ST 007, ST 015, ST 029, ST 030, ST 036 und ST 037.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 24 7 365 1.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Donnerstag, 23. März 2017

Meilenstein für "Dreiklang" in Drewitz

Die Kammerakademie Potsdam (KAP) ist mit ihrem kulturellen Bildungsprogramm „Musik schafft Perspektive“ für den Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ der Kulturbeauftragten der Bundesregierung nominiert. Das ist in der heutigen Ausgabe der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) zu lesen.

Wie die Zeitung berichtet werden die Preisträger am 26. April von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) im Düsseldorfer Schauspielhaus bekannt gegeben. Mit dem Preis sollen kulturell-künstlerisch erfolgreiche Projekte für ihre Relevanz und Modellhaftigkeit gewürdigt werden, ist zu lesen. Neben der Kammerakademie Potsdam sind neun weitere Initiativen aus ganz Deutschland nominiert.

Die Nominierung für einen der drei mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Sonderpreise sei ein Meilenstein für den „Dreiklang“ aus Orchester, der Grundschule Am Priesterweg und dem Begegnungszentrum oskar. in der Gartenstadt Drewitz. Das habe die KAP der Zeitung zufolge mitgeteilt.

Mittwoch, 22. März 2017

Neues vom Priesterweg

Das Fundament für die Poller steht.
Am ersten Bauabschnitt werden derzeit die Verbindung zur Bushaltestelle hergestellt sowie die Zuwegung für Pflegefahrzeuge (Baumpflege etc.) im Straßenbereich gepflastert.

Außerdem sind in diesem Bereich momentan orange Kunststoffhülsen zu sehen. Hierbei handelt es sich um sogenannte Köcherfundamente, die bereits für den Einbau der geplanten Poller vorbereitet sind.

Der Verbindungsweg zum Tramübergang wird gepflastert.












Die Pflasterung des Verbindungswegs von der Konrad-Wolf-Allee zum Tramübergang, Haltestelle Priesterweg, hat begonnen und ist bereits weit fortgeschritten. Die geplante platzartige Aufweitung am Übergang zur Straßenbahn ist ebenfalls bereits erkennbar.

Der Baumschutz im zweiten Bauabschnitt ist fertig.
Im Bereich des zweiten Bauabschnitts ist der Baumschutz fertiggestellt, die Höhenabsteckung ist in Arbeit.

Quelle: Stadtkontor




Montag, 20. März 2017

ProPotsdam saniert ab Juni das Quartier 8

Die Gartenstadt entwickelt sich munter weiter: In diesem Jahr beginnt der Endspurt bei der Errichtung des Grünen Kreuzes, die Bauarbeiten an der Rolle gehen weiter, im Quartier 8 werden die Sanierungsarbeiten beginnen und auch die Firma Semmelhaack wird mit der Sanierung ihrer Wohngebäude loslegen.

Ein Schwerpunkt der Arbeit der ProPotsdam in Drewitz werden die Sanierungsarbeiten im Quartier 8 sein. Als Quartier 8 wird der Block zwischen der Hans-Albers-Straße und dem Guido-Seeber-Weg einerseits und der Erich-Pommer-Straße und dem neuen Konrad-Wolf-Park andererseits bezeichnet. Von den 270 Wohnungen des Blocks gehören 170 der ProPotsdam. Die anderen Wohnungen sind im Eigentum der Wohnungsgenossenschaft "Karl Marx" Potsdam eG und der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG.

In Vorbereitung der Baumaßnahmen hatten die drei Wohnungsunternehmen im Jahre 2015 einen Ideen- und Realisierungswettbewerb durchgeführt. Ziel des Verfahrens war es, energetisch, gestalterisch und architektonisch optimale Lösungen für die Sanierung zu finden, die der Idee der Gartenstadt gerecht werden. Darüber hinaus wurden Vorschläge für die Gestaltung der Freiflächen, insbesondere für die Hofgestaltung, erwartet.

An dem Wettbewerb hatten sich insgesamt 28 Teams mit ganz unterschiedlichen Ideen beteiligt. Eine Jury bestehend aus Stadtplanern, Architekten, Vertretern der Landeshauptstadt Potsdam und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung sowie den drei Bauherren hatte die eingereichten Entwürfe kritisch geprüft und bewertet. Der Wettbewerb hat am Ende keinen eindeutigen Sieger hervorgebracht, was für die vielen guten Ansätze und Ideen der Planer und Architekten spricht. Jeweils drei Büros waren mit dem 2. Platz und dem 3. Platz prämiert worden.

Aus der weiteren Arbeit der drei Wohnungsunternehmen und der beteiligen Architekten ging die nunmehr gemeinsam favorisierte Lösung hervor: Geschlossene Bänder mit großen Balkonen prägen die Fassaden des Blocks zum Guido-Seeber-Weg und zur Konrad-Wolf-Allee. An den Eckgebäuden werden Aufzüge eingebaut, um Wohnungen mit barrierefreien bzw. barrierearmen Zugängen anbieten zu können. Hier werden auch die Grundrisse verändert. Intensiv gestaltet wird der gemeinsame Hof, der vielfältige Nutzungen durch die Bewohner der anliegenden Bebauung ermöglichen wird.

Am 1. Juni wird die ProPotsdam im Guido-Seeber-Weg 1 bis 7 mit den Arbeiten beginnen, bereits im April bzw. im Mai wollen die beiden Genossenschaften starten. Auf dem Gartenstadt-Blog kann sich jeder über den Bauablauf aktuell informieren.

Freitag, 17. März 2017

Sanierung im Priesterweg läuft

Der erste Bauabschnitt: Der Baumschutz steht und der
obere Teil des Weges ist bereits abgetragen.
Die Sanierung des vorhandenen, aber in schlechtem Zustand befindlichen Rad- und Fußweges entlang des Priesterwegs zwischen Sternstraße und Parforceheide ist in vollem Gange.

Auf dem ersten Bauabschnitt, der von der Ecke Sternstraße / Konrad-Wolf-Allee bis zum Tramübergang an der Haltestelle Priesterweg verläuft, ist bereits in den vergangenen Wochen der obere Belag des Weges abgetragen worden.

Hier werden in den nächsten Schritten die Randbereiche neu angearbeitet, die Deckschicht erneuert und ein sogenannter wassergebundener Belag aufgetragen. Durch eine leichte, für Fußgänger kaum wahrnehmbare Anhebung in der Mitte des Weges wird künftig die Entwässerung gewährleistet. Das heißt, Regenwasser kann zur Seite hin abfließen, es bilden sich keine Pfützen auf dem Weg.

Während der gesamten Maßnahme sorgt ein Baumschutz aus geschälten Pfosten und Querriegeln dafür, dass die vorhandenen Eichen entlang des Weges geschützt sind, die Baumaschinen in der Spur bleiben und die Bäume nicht beschädigen. Hierauf wird ganz besonders großer Wert gelegt.

Die "Abkürzung" von der Konrad-Wolf-Allee zur Tramhaltestelle
Priesterweg wird als gepflasterter Weg angelegt.
Vom Priesterweg abgehende bereits vorhandene Trampelpfade werden als Wege ausgebildet. So wird die Verbindung von der Konrad-Wolf-Allee zur Tramhaltestelle Priesterweg, die schon immer als Abkürzung genutzt wurde, nun als gepflasterter Weg angelegt. Hier sind bereits die Borde gestellt, die Tragschicht wird derzeit eingebaut. Anschließend wird der neue Weg gepflastert, Beleuchtungselemente sind hier ebenfalls vorgesehen.

Am Tramübergang soll eine platzartige Aufweitung
den Verkehrsfluss der Fußgänger begünstigen.

Im Bereich des Tramübergangs an der Haltestelle Priesterweg soll es zudem eine platzartige Aufweitung geben, die das Passieren mehrerer Verkehrsteilnehmer erleichtert.

Im zweiten Bauabschnitt, der vom Tramübergang Haltestelle Priesterweg bis zur Parforceheide führt, wird derzeit der Baumschutz gestellt. Die Pfähle werden mit schwerem Gerät in den Boden gestampft.

Im zweiten Bauabschnitt werden derzeit die
Pfähle für den Baumschutz in den Boden gerammt.

Zum Ende der Gesamtmaßnahme werden Poller gesetzt, die das Befahren des Priesterwegs mit Pkw unmöglich machen sollen. Die Fertigstellung beider Bauabschnitte ist Anfang Juni geplant.




Mittwoch, 15. März 2017

Frühjahrsputz mit Großmutters Hausmitteln

Jetzt, wo der Frühling sich von seiner schönsten Seite zeigt, die ersten Blüten sprießen, können auch die eigenen vier Wände eine Schönheitskur vertragen. Greifen Sie beim diesjährigen Frühjahrsputz doch mal wieder in Großmutters Trickkiste der Hausmittel, um Kalkflecken und Verkrustungen an den Kragen zu gehen. Denn es müssen weder aggressiver chemischer Reiniger noch Schränke voller Putzmittel sein, um dem Dreck zu Leibe zu rücken. Im Grunde genommen ersetzen die fünf Hausmittel Essig, Zitronensäure, Soda, Natron und Kernseife nahezu alle Putzmittel.

Hier folgen ein paar konkrete Anwendungsmöglichkeiten mit passenden Rezepten.

Essig

Wenn hier von Essig die Rede ist, ist weißer Haushaltsessig gemeint, der meist einen Säuregrad von etwa 5 % hat. Wenn Sie Essigessenz mit 25% Säure benutzen, muss diese entsprechend stärker verdünnt werden. Ein Teil Essigessenz und vier Teile Wasser ergeben Essig. Besonders effektiv ist Essig als Kalkentferner. Wasserkocher, Kaffeemaschinen, Spülbecken, Wasserhähne usw. können ganz einfach mit verdünntem Essig gereinigt werden. Am besten klappt es, wenn die Essig-Lösung auf Oberflächen und Wasserhähnen erst etwas einwirkt, z. B. mit einem Essig-getränkten Haushaltstuch, und dann abgewischt wird. Im Wasserkocher können Sie zum entkalken eine 1:1 Essig-Wasser-Lösung aufkochen und dann einige Minuten einwirken lassen. Anschließend den Wasserkocher gut mit klarem Wasser ausspülen. Den Duschkopf legt man zum Entkalken am besten in eine Schüssel mit verdünntem Essig. Auch das Entkalken der Waschmaschine geht mit Essig. Einfach etwa einen halben Liter ins Waschmittelfach geben und die Maschine bei 30 oder 40 Grad leer durchlaufen lassen. Auf folgende Weise kann man aus Essig einen Allzweckreiniger herstellen: Man füllt die Schalen von Zitrusfrüchten in ein verschließbares Glas, das dann mit Essig aufgefüllt wird. Das Ganze wird etwa zwei Wochen stehen gelassen, anschließend durch ein Sieb gegossen und der Essig 1:1 mit Wasser verdünnt. Am einfachsten ist es, den Reiniger dann in eine leere Sprühflasche zu füllen. Eine 1:1 Essig-Wasser-Lösung ersetzt übrigens auch Glasreiniger. Einfach in eine Sprühflasche füllen und genauso verwenden wie herkömmlichen Glasreiniger. Gewöhnlichen weißen Haushaltsessig mit 5% Säure und Essigessenz bekommen Sie in jedem Supermarkt.

Zitronensäure

Zitronensäure gibt es als Pulver und in flüssiger Form. Um Kunststoff zu vermeiden, macht es Sinn, Pulver anstatt in Plastikflaschen abgefüllter Flüssigkeit zu verwenden. Zitronensäure eignet sich – ebenso wie Essig – sehr gut als Entkalker. Chemische Entkalkungsmittel werden so überflüssig. Eine Lösung aus 2 bis 3 Esslöffeln Zitronensäure auf einen Liter Wasser kann zum Entkalken von Wasserkochern, Eierkochern etc. verwendet werden. Allerdings empfehlen viele Nutzer, die Lösung nicht zu stark zu erhitzen, sondern lieber kalt oder lauwarm einwirken zu lassen, da sich sonst neue Ablagerungen (Kalziumcitrat) bilden können. Um Wasserhähne, Duschköpfe etc. zu entkalken, sollten etwa eineinhalb Esslöffel Zitronensäure-Pulver in einem Viertel Liter Wasser gelöst werden, und im Anschluss die Flüssigkeit auf den Verkalkungen einwirken lassen bzw. die Teile in die Entkalker-Lösung legen. Hinterher gut nachspülen und abwischen. Auch für Waschmaschine und Spülmaschine eignet sich Zitronensäure als Entkalker. Hierzu werden sechs bis acht Esslöffel direkt in die leere Maschine gegeben und diese im Anschluss bei mittlerer Temperatur komplett durchlaufen gelassen. Eingebrannte Töpfe oder Pfannen bekommt man ebenfalls mit Zitronensäure-Pulver sauber. Einen Esslöffel Pulver mit einer Tasse warmem Wasser mischen, im Topf aufkochen und einwirken lassen, danach abspülen. Zitronensäure-Pulver eignet sich auch als Weichspüler für weiße Wäsche. Dafür werden fünf bis sechs Esslöffel Zitronensäure-Pulver in einem Liter Wasser aufgelöst. Von dieser Flüssigkeit bei jedem Waschgang etwa 50 Milliliter ins Weichspülerfach geben. Reine Zitronensäure in Pulverform bekommen Sie z. B. in der Backabteilung im Supermarkt oder in der Putzmittelabteilung in der Drogerie.

Soda

Soda heißt korrekt Natriumcarbonat und ist meistens unter dem Namen Waschsoda oder Reine Soda erhältlich – nicht zu verwechseln mit dem als Natron bezeichneten Speisesoda. Das alte Hausmittel ist richtig angewandt ein sehr effektives Reinigungsmittel. Um Haut und Schleimhäute zu schützen, sollte man beim Umgang etwas vorsichtig sein. Vermeiden Sie längeren Hautkontakt und das Einatmen von Soda-Staub und entstehenden Dämpfen. Auch sollte das Mittel nicht in Augen, Nase oder Mund gelangen. Um Fettflecken und andere Verschmutzungen aus Kleidern zu entfernen, können Sie diese mit einer Soda-Lösung (etwa ein Esslöffel Pulver auf einen Liter Wasser) vorbehandeln. Aus Soda-Pulver und Essig kann auch ein effektiver Abflussreiniger hergestellt werden: Einfach vier Esslöffel Pulver in den verstopften Abfluss geben und circa eine halbe Tasse Essig hinterher kippen. Das blubbernde Abflussmittel ein paar Minuten stehen lassen und dann mit viel heißem Wasser nachspülen. In der Küche ist Soda sehr geeignet, um eingebrannte Töpfe, Pfannen und Backbleche zu reinigen. Dazu gibt man etwa einen Esslöffel Soda-Pulver auf einen Liter Wasser in den Topf und kocht das Ganze kurz auf (bzw. die heiße Lösung auf das Backblech leeren). Die Lösung nun so lange einwirken lassen, bis sich die Verschmutzungen leicht mit dem Schwamm ablösen lassen. Auch der Backofen und die Dunstabzugshaube lassen sich mit dieser Soda-Lösung leicht reinigen. Ein einfaches Spülmittel kann man ebenfalls mithilfe von Soda herstellen. Und zwar indem man 30 Gramm Kernseife fein raspelt und mit 600 Millilitern kochendem Wasser und zwei Teelöffeln Soda-Pulver mischt. Soda finden Sie als Waschsoda oder Reine Soda in jedem Drogeriemarkt bei den Reinigungsmitteln.

Natron

Natron gehört zu den Hausmitteln mit den meisten Anwendungsmöglichkeiten. Durch seinen geringen Preis und die übliche Verpackung in Papier ist es das ideale Mittel, um ökologisch zu putzen. Nicht verwechseln sollte man Natron mit Soda, es ist nämlich auch bekannt als Speisesoda oder Backsoda. Im Handel erhältlich ist es als Kaiser Natron, Bullrich-Salz oder Natriumbicarbonat. Aus Natron und nur wenigen weiteren Zutaten lässt sich schnell ein effektiver Allzweckreiniger selber machen: Zwei Teelöffel Natron-Pulver und ebenfalls zwei Teelöffel fein geraspelte Kernseife sowie etwa 500 Milliliter warmes Wasser und ein Spritzer Zitronensaft ergeben zusammen etwa einen halben Liter Universalreiniger. Zunächst die Kernseife im warmen Wasser auflösen, das Natron-Pulver und die Zitrone dazugeben und das Ganze abkühlen lassen. Nach Wunsch können für den Duft noch ein paar Tropfen ätherisches Öl hinzugefügt werden. Polstermöbel, Teppiche und Autositze können mit Natron ebenfalls ganz leicht gereinigt und von Gerüchen befreit werden. Einfach feinkörniges Natron-Pulver auf das Möbelstück streuen, über Nacht einwirken lassen und am nächsten Tag absaugen. Natron ersetzt außerdem aggressive, chemische Backofenreiniger. Dazu das Pulver im Verhältnis 1:1 mit Wasser mischen und die Paste auf die Verschmutzungen im Backofen geben. Das Ganze einige Stunden einwirken lassen und anschließend mit dem Schwamm abschrubben und mit klarem Wasser nachwischen. Diese Methode kann genauso bei eingebrannten Töpfen, Pfannen oder Backblechen angewandt werden. Auch zum Reinigen von Fugen im Bad – allerdings nicht von Silikonfugen –  eignet sich das Hausmittel. Dafür werden drei Esslöffel Natron-Pulver mit einem Esslöffel Wasser und einem Teelöffel Essigessenz gemischt, und diese Paste mit einer alten Zahnbürste in den Fugen verteilt. Nach ein paar Stunden Einwirkzeit kann mit der Zahnbürste abgeschrubbt und feucht nachwischt werden. Im Drogeriemarkt finden Sie Kaiser Natron oder Bullrich-Salz bei den Nahrungsergänzungsmitteln oder den Reinigungsmitteln.

Auf geht's zu einer schonenden Reinigung – nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für Ihre Gesundheit und die Umwelt. Und obendrein spart man jede Menge Plastikmüll.

Mari Pape für das Sanierungsmanagement Drewitz

Montag, 13. März 2017

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Sternplaza und im Bereich der Erich-Pommer-Straße.

Konkret handelt es sich um die Plätze mit den Stellplatznummern ST 049 und ST 059.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 24 7 365 1.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Donnerstag, 9. März 2017

Schillergymnasium hamstert Energie

Das Schillergymnasium in der Gartenstadt Drewitz verfolgt seit Jahren die Vision einer energetischen Unabhängigkeit durch den Einsatz erneuerbarer Energien für ihren Schulcampus. Inspiriert durch die Vorratshaltung des Hamsters – er sammelt im Sommer energiereiche Stoffe, die angelegten Reserven verbraucht er im Winter – hat die Schulgemeinschaft ein hehres Ziel: In der warmen Jahreszeit über eine großmaßstäbige Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Sporthalle so viel Energie zu erzeugen, dass diese auch für den Bedarf im Winter reicht.

Der geplante Solargenerator, dessen Umsetzung für 2018 avisiert ist, soll die bereits existierende Photovoltaik-Anlage auf dem Schulgebäude um weitere 360 Quadratmeter ergänzen und mit 65 Kilowatt jährlich bis zu 10 Megawattstunden (MWh) erzeugen. Ein konkretes Nutzungskonzept wird Möglichkeiten aufzeigen, wie die Schule den selbst erzeugten Strom direkt nutzen kann. Im Sinne eines fächerübergreifenden, ganzheitlichen Lernens wird das Vorhaben im Rahmen des Unterrichts maßgeblich von den Schülern vorangebracht werden: Dies voraussichtlich mit dem 8. Jahrgang der – jüngst vom selben Träger gegründeten – Gesamtschule Potsdam-Drewitzer Modellschule, ebenfalls im Gebäude Fritz-Lang-Straße 15.

Da der derzeitige 8. Jahrgang pro Woche vier Stunden das Fach Naturwissenschaften hat, wird hier das "Basislager" für eine langfristige Projektbegleitung sein. Die Klasse hat so die Chance, in den kommenden Jahren das Projekt zu begleiten und daran zu wachsen. Da diese Schüler voraussichtlich 2023 ihr Abitur machen, werden sie auch die Realisierung erleben können.

Das Schulfach Naturwissenschaften eignet sich besonders für ein solches Projekt, da hier die komplette Verknüpfung zwischen Physik, Biologie, Chemie und Umweltschutz tragender inhaltlicher Aspekt ist. Der Fortschritt des Projekts wird außerdem vom Sanierungsmanagement und von der EWP unterstützt und begleitet. Mit den bereits umgesetzten und geplanten Sanierungsschritten hin zum Ziel einer CO2-neutralen Schule bis 2020 setzen Schüler-, Lehrer- und Elternschaft ein Zeichen für den Klimaschutz.

Mari Pape für das Sanierungsmanagement Drewitz

Gartenstadt Drewitz gut angebunden!

Mittwoch, 8. März 2017

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Sternplaza und im Bereich der Eduard-von-Winterstein-Straße 14-24.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern ST 014, ST 024 und ST 028.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 24 7 365 1.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Montag, 6. März 2017

Gartenstadt Drewitz beispielgebend für den aktuellen Siedlungsbau

In einer aktuellen Publikation, die der Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V. unter dem Titel "Prinzipien für den Bau neuer Wohnsiedlungen - Lernen von Beispielen für den aktuellen Siedlungsbau im Rückblick 1920-2016" herausgegeben hat, wird die Gartenstadt Drewitz als eines dieser Beispiele aufgeführt.

Der Konrad-Wolf-Park als zentrales Element des "Grünen Kreuz" und die damit einhergehende Neuordnung der Wegebeziehungen sowie Schaffung von grünen Freiräumen im Stadtteil stellt den Kerninhalt des Beitrags dar, der umfangreich bebildert ist.

Den Beitrag über die Gartenstadt Drewitz kann man HIER nachlesen.

Freitag, 3. März 2017

Was passiert am Priesterweg?

Das Bauschild weist seit Kurzem auf die Maßnahme hin.
Wem das Bauschild am Priesterweg in der Gartenstadt Drewitz aufgefallen ist, und wer sich daraufhin gefragt hat, was dort eigentlich gerade passiert, erhält hier erste Antworten.

Der Priesterweg soll als Rad- und Wanderweg wieder nutzbar gemacht werden. Dafür haben die Bauarbeiten begonnen, die voraussichtlich im Sommer abgeschlossen sein sollen.

Im Zuge der Baumaßnahmen werden Fällungen im alten Baumbestand notwendig, die vorab sorgfältig abgestimmt wurden. Die Pappelstubben (Baumstümpfe) wurden in dieser Woche gerodet. Als Ersatz werden neue Eichen gepflanzt, um den Alleecharakter wieder herzustellen.

Die Baumstümpfe der gefällten Pappeln wurden gerodet.
Fotos: Stadtkontor
Für die anderen Bäume wird ein Baumschutz während der gesamten Baumaßnahme eingerichtet. Zu diesem Baumschutz gehört auch die Abtragung des jetzigen Wegematerials in so genannter Handschachtung. Die Baumaßnahmen erfolgen behutsam mit ökologischer Begleitung.

Zudem sollen die bisherige Trampelpfad-Verbingung zwischen der Gartenstadt Drewitz und dem Kirchsteigfeld aufgewertet und beleuchtet werden. Die vorhandene Betonabsperrung wird entfernt und durch klappbare Poller ersetzt.

Bauherrin ist die Landeshauptstadt Potsdam, die vertreten wird durch ihren Entwicklungsbeauftragten - die Stadtkontor GmbH. Ausgeführt wird die Baumaßnahme von der Reinhold Fehmer GmbH für Garten- und Landschaftsbau aus Falkensee. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 500.000 Euro.

Über den Fortschritt der Baumaßnahme informiert der Gartenstadt-Blog ab sofort regelmäßig.

Mittwoch, 1. März 2017

Tag der offenen Tür im Kinderhaus

Das Montessori Kinderhaus in der Gartenstadt Drewitz lädt Eltern, Kinder und alle interessierten großen und kleinen, jungen und alten Leute zum Tag der offenen Tür in die Günter-Simon-Straße 4 ein.

Am Samstag, den 1. April, wird es in der Zeit von 10 bis 13 Uhr es ein gemütliches Café geben, organisiert von Eltern aus dem Montessori Kinderhaus. Es gibt die Gelegenheit für Gespräche mit den pädagogischen Lehrkräften und sich über die Darbietungen verschiedener Montessori-Materialien zu informieren.

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Sternplaza und im Bereich der Konrad-Wolf-Allee 36.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern ST 042 und ST 044.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 24 7 365 1.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Donnerstag, 23. Februar 2017

Narrenzeit im oskar.

Illustration: Julia Maltry
Am Samstag, 25. Februar, lädt das Begegnungszentrum oskar. ab 15 Uhr zum Familienfasching ein. Im Saal der Stadtteilschule kommen Prinzessinnen, Cowboys, Schornsteinfeger, Kätzchen und alle anderen Narren bei toller Musik und kleinen Faschingsleckereien auf ihre Kosten.

Die Gardetanzgruppe des LKC Babelsberg, die regelmäßig im oskar. trainiert und sich hier auf die tollen Tage zwischen November und Aschermittwoch vorbereitet, wird bei ihrem Auftritt um 15.30 Uhr ausgewählte Ausschnitte aus ihrem aktuellen Programm präsentieren.

oskar. freut sich auf zahlreiche Faschingsverrückte, die gemeinsam die Narrenzeit feiern wollen.

Mittwoch, 22. Februar 2017

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Sternplaza und im Bereich der Konrad-Wolf-Allee 44-50.

Konkret handelt es sich dabei um die Stellplatznummern ST 006-007, ST 012, ST 015, ST 029, ST 030, ST 036 und ST 037.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 24 7 365 1.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Montag, 20. Februar 2017

Es geht vorwärts an der "Rolle"

Die ersten Mieter der Konrad-Wolf-Allee 23 bis 25 und 55 bis 61, die ihre Wohnungen im Sommer 2015 wegen der bevorstehenden Sanierung hatten verlassen müssen, sind mittlerweile zurückgekehrt und haben sich in ihren Wohnungen wieder häuslich eingerichtet.

Nun beginnen bald auch die umgesetzten Bewohner der Häuser 1 und 5, in ihren Übergangsquartieren unruhig zu werden: Wenn weiterhin alles planmäßig verläuft, können sie ab Juli zurück in ihre Wohnungen an der „Rolle“, dem Gebäudekomplex am grünen Zentrum der Gartenstadt Drewitz. Oft erinnert nur der Grundriss an den Zustand des Hauses vor der Sanierung: Sanitär, Elektro, Heizung, Fenster, Fußbodenbeläge – alles ist neu in den Häusern, die vor 30 Jahren im letzten Neubaugebiet der DDR gebaut wurden.

Noch augenscheinlicher aber ist die Veränderung, die sich den Spaziergängern im gegenüberliegenden Konrad-Wolf-Park beim Blick auf die Häuser der „Rolle“ darbietet: Vorbei ist die Zeit der tristen Fassaden und übereinanderliegenden Balkone. Die notwendige energetische Sanierung wurde auch zum Anlass genommen, den Wohnblöcken ein unverwechselbares Äußeres zu geben.

Weniger ins Auge als die Schriftzüge unterm Dach mit Titeln von Konrad-Wolf-Filmen fallen die neu gestalteten Hauseingangsbereiche, die teilweise Zusammenlegung von Wohnungen zu Familiengröße oder die Schaffung von zwei Atelierwohnungen, die auf zwei Etagen Wohn- und Gewerbefläche bieten. Die bisherigen Gewerbeflächen im Erdgeschoss der Häuser wurden großenteils in barrierefreien Wohnraum umgewandelt – in den wenigen erhalten gebliebenen Gewerberäumen erwarten bereits Ärzte, Therapeuten oder die Sparkasse die Bewohner der umliegenden Häuser.

Wenn im Sommer der zweite Bauabschnitt der „Rolle“ beendet sein wird, haben die Sanierer der ProPotsdam zwei Drittel ihrer Arbeit am Standort geschafft. Der danach beginnende dritte Bauabschnitt wird der letzte auf dem Weg zur beispielhaften Sanierung der „Rolle“ sein.