Mittwoch, 28. Juni 2017

Umdenken bei der Mobilität setzt ein

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) hat 2016 in einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage das Umweltbewusstsein der Deutschen untersucht.

Daraus geht hervor, dass 70 Prozent der Befragten für die Wege im Alltag täglich oder mehrmals wöchentlich ein Auto nutzen. Doch auch regelmäßige Autofahrer sind unter bestimmten Bedingungen bereit, zu wechseln. Eine Stadtentwicklung, die das Auto leichter verzichtbar macht - wie sie auch in der Gartenstadt Drewitz verfolgt wird - trifft bei über 90 Prozent der Befragten auf grundsätzliche Akzeptanz.

Auch neue Entwicklungen beim Carsharing oder im Bereich der Fahrradmobilität finden viele interessant. In Städten oder Gemeinden, in denen Carsharing verfügbar ist, haben 14 Prozent der Befragten mit Führerschein dies schon praktiziert.

Immerhin 61 Prozent gehen täglich oder mehrmals in der Woche zu Fuß. Mit dem Fahrrad
fahren 32 Prozent täglich oder mehrmals in der Woche. Die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen in dieser Intensität nur 21 Prozent.

Die meisten Erfahrungen bestehen mit Leihrädern (50 Prozent) - sei es, dass man sich im Urlaub schon Fahrräder geliehen hat oder Leihangebote in der Stadt wie beispielsweise die PotsdamRad-Station von nextbike am Ernst-Busch-Platz nutzt. Nahezu alle von denen, die schon einmal ein Fahrrad geliehen haben, würden dies laut der Studie auch wieder tun. Und die Hälfte jener, die noch keine Erfahrungen haben, kann sich dies für die Zukunft vorstellen.

Montag, 26. Juni 2017

Baumeldung für die 26. Kalenderwoche

Folgendes gibt es aus der Gartenstadt Drewitz zu berichten:

Bis zum Herbst saniert die tubus GmbH im Auftrag der EWP die Schmutzwasserkanäle und -schächte in Drewitz. Derzeit erfolgen die Arbeiten im Kreuzungsbereich Willy-A.-Kleinau-Weg und Wolfgang-Staudte-Straße.

In diesem Bereich kommt es in dieser Woche weiterhin zur dauerhaften Sperrung von 4 Parkplätzen (078-079, 081-082). Es ist darüber hinaus unbedingt regelmäßig auf die Parkverbotsschilder zu achten.

Eine Schadstelle in Richtung des Willy-A.-Kleinau-Wegs muss zudem in offener Bauweise repariert werden. Diese erfolgt derzeit im Zusammenhang mit dem Neubau des angrenzenden Schachts voraussichtlich noch bis zum 5. Juli.

In den Leitungen sind fast durchgehend starke Fettablagerungen vorhanden. Diese machen den für Anfang Juli geplanten Linereinzug schwierig. Aufgrund dessen wurde nun die Firma Mauerspecht mit der Fettentfernung beauftragt. Diese soll ab der 29. Kalenderwoche (17.-21. Juli) erfolgen. Allerdings kann es durch die deshalb notwendige Verschiebung der Sanierungsarbeiten zu einer Bauzeitverlängerung kommen.

Voraussichtlich in der 30. Kalenderwoche (24.-28. Juli) soll bei der Sanierung ein Roboter zum Einsatz kommen. Beim Roboterverfahren ist es möglich, mittels fräsen, spachteln und verpressen Schäden zu beheben.

Durch die Baustelleneinrichtung auf dem Parkplatz in der Slatan-Dudow-Straße sind 11 Parkplätze besetzt, die während des Sanierungszeitraums nicht zur Verfügung stehen.

Weiterhin sind im Bereich der Hans-Albers-Straße mehrere Parkflächen als Baustelleneinrichtung für das Quartier 8 bis 30. Oktober 2017 gesperrt. Auch in diesem Bereich ist regelmäßig auf die Parkverbotsschilder und Sperrungen zu achten.

Änderungen vorbehalten.

Quelle: tubus GmbH im Auftrag der Energie und Wasser Potsdam GmbH

Freitag, 23. Juni 2017

Baubeigeordneter Rubelt: "Park genießt weiterhin hohe Priorität."

Am 22. Juni trafen sich bei einem Vor-Ort-Termin im Konrad-Wolf-Park in Drewitz Mitarbeitende der Stadtverwaltung Potsdam aus den Bereichen Stadterneuerung und Grünflächen mit Vertretern der ansässigen Wohnungsunternehmen, des Arbeitskreises StadtSpuren, der beauftragten Firmen zur Pflege des Parks und zum Bau der Brunnenanlage sowie der Bürgervertretung.

Bei den Treffen verständigten sie sich zu den vorhandenen Möglichkeiten und der weiteren Zusammenarbeit. Vereinbart wurde unterem, weitere regelmäßige Begehungen vorzunehmen, um bei Fragen und Problemen auch kurzfristig handeln zu können. Darüber hinaus planen die Teilnehmenden eine Auswertung der verschiedenen Vorhaben im Umfeld des "Grünen
Kreuzes" im Herbst dieses Jahres. Dann soll auch bewertet werden, inwieweit sich die veränderte Brunnentechnik bewährt hat. Mit dem neuen System wird von April bis Oktober und bei Temperaturen über 18 Grad das Beckenwasser täglich geleert und zur automatischen Rasenbewässerung verwendet. Das Wasserbecken soll vor den Sommerferien wieder in Betrieb gehen. Die Arbeiten haben begonnen.

Auch der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, Bernd Rubelt, war bereits Anfang der Woche vor Ort, um sich einen Eindruck vom Zustand des Konrad-Wolf-Parks zu verschaffen. "Der Konrad-Wolf-Park ist als Spiel-, Freizeit- und Erholungsfläche aus den Herzen der Drewitzer nicht mehr wegzudenken. Das zeigen die stark frequentierten Gehwege, Bänke und Spielgeräte", erklärt Bernd Rubelt.

Weiter sagte er: "Dass es deshalb auch die ein oder anderen sichtbaren Nutzungserscheinungen gibt, ist nicht auszuschließen. Besonders beeindruckend finde ich persönlich die 6.000 Rosen hier im Park, das ist wirklich einzigartig. Als Leuchtturm-Projekt der Stadt Potsdam genießt der Park weiterhin hohe Priorität und wird daher überdurchschnittlich gut gepflegt. Nichts desto trotz nehmen wir die Wahrnehmungen der Anwohner ernst und prüfen fortlaufend Verbesserungsmöglichkeiten."

Der Beigeordnete Bernd Rubelt wird morgen um 14 Uhr auch das 8. Gartenstadtfest auf dem Ernst-Busch-Platz eröffnen. Alle Drewitzer und Potsdamer sind herzlich eingeladen.

Quelle: Pressemitteilung der Landeshauptstadt Potsdam, 23. Juni 2017

Neue Adresse, bewährter Service

GEWOBA-Servicestelle in Drewitz zieht um

Momentan befindet sich die GEWOBA-Servicestelle in der Konrad-Wolf-
Allee 61. Von dort zieht sie in die Nummer 21, wo sie am 20. Juli eröffnet.
Am 20. Juli eröffnet die GEWOBA-Servicestelle in der Gartenstadt Drewitz an ihrer neuen Adresse in der Konrad-Wolf-Allee 21 ihre Türen. Mit Vertretern der Wohnungswirtschaft und der Stadtpolitik sowie Drewitzer Akteuren und natürlich den Anwohnern wird an diesem Nachmittag eine kleine Eröffnung gefeiert. Oberbürgermeister Jann Jakobs wird die neuen Räumlichkeiten um 13 Uhr aufschließen. Aufgrund der Sanierung der „Rolle“ war die GEWOBA-Servicestelle zwischenzeitlich in der Konrad-Wolf-Allee 45 und ist derzeit in der Hausnummer 61 neben der Sparkasse untergebracht. So kann der Service für die Mieter durchweg aufrecht erhalten werden.

Ob sie eine persönliche Beratung zur Wohnungssuche, zu Wohnungsangeboten oder zu den Serviceleistungen der GEWOBA wünschen, einen Mängel melden möchten, mietrechtliche Auskünfte oder eine Vermieterbescheinigung benötigen, einen Schlüssel nachbestellen, Tickets kaufen oder den Paket- oder Wäscheservice in Anspruch nehmen möchten – das Team hat für jedes Anliegen der GEWOBA-Mieter ein offenes Ohr und vermittelt bei Bedarf auch gern den passenden Kooperationspartner. Im letzten Jahr nahmen 33.000 Mieter und Mietinteressenten die Beratungen in den GEWOBA-Servicestellen in Anspruch.

Beim Besuch der Servicestelle in Drewitz erwartet die Mieter künftig ein ganz besonderes Interieur. An den Wänden findet sich die ganze Bildvielfalt der unterschiedlichsten Entwürfe, Visionen und Ideen, die zwischen 2005 und 2012 für die Entwicklung des Stadtteils zur Gartenstadt entwickelt wurden. Im Entree vermittelt eine Fototapete zudem das Gefühl, als trete man in den Konrad-Wolf-Park, und am Gartenstadt-Modell, das im Auftrag der ProPotsdam gebaut wurde, erfährt man alles Wissenswerte zur Gartenstadt Drewitz.

Das Team in der GEWOBA-Servicestelle steht den Mietern auch in der Konrad-Wolf-Allee 21 zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Montags bis donnerstags ist 9-13 Uhr sowie 14-18 Uhr geöffnet, mit einer Pausenschließzeit zwischen 13 und 14 Uhr. Freitags öffnet die Servicestelle durchgängig von 9 bis 15 Uhr ohne Pausenschließzeit.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Frontfrau von Stadtruhe zurück in Drewitz

Laura Walter rockte gestern mit ihren
Bandkollegen von Stadtruhe bei der Fête 
de la Musique in Drewitz die Bühne. 
Foto: Adam Sevens
Laura Walter, die Sängerin der Potsdamer Kult-Band Stadtruhe, ist ein Drewitzer Pflänzchen: Hier ist sie aufgewachsen, hier hat sie ihre ganze Kindheit und einen guten Teil ihrer Jugend verbracht. Gut kennt sie die Grundschule Am Priesterweg, wo sie Schülerin gewesen war. Heute lebt sie zwar nicht mehr hier, trotzdem ist sie noch oft im Stadtteil: Dann besucht sie ihre Eltern, die noch immer hier wohnen.

Nach ihrem kraftvollen Auftritt bei der Fête de la Musique am 21. Juni fragten wir, wie sie das heutige Drewitz und die Entwicklung der letzten Jahre so findet. "Toll!", meint die Sängerin und ergänzt: "Drewitz ist nicht mehr so hässlich und abgefuckt wie früher." Dann fügt die quirlige Sängerin hinzu: "Es soll aber auch so schön bleiben. Ich hoffe, dass man alles tut, damit es nicht wieder so scheiße wird wie damals."

Mittwoch, 21. Juni 2017

Gartenstadtfest präsentiert sich online in neuem Look

Pünktlich zum Start des 1. Drewitzer Park.Sommer geht die Gartenstadtfest-Homepage mit einem frischen, modernen Look online. Topaktuell informiert www.gartenstadtfest.de unter der bewährten Adresse über News, Programm-Highlights und gewährt einen Einblick in die Feste der vergangenen Jahre. Viel Spaß beim Klicken!

Dienstag, 20. Juni 2017

OB-Kolumne der Woche: Viel los in der Gartenstadt!

In seiner regelmäßigen Kolumne zum Wochenbeginn widmet sich Oberbürgermeister Jann Jakobs diesmal der Gartenstadt Drewitz und dem morgen mit der Fete de la Musique startenden 1. Drewitzer Park.Sommer. Auch zum Pflegezustand des Konrad-Wolf-Parks äußert sich das Stadtoberhaupt.

Liebe Potsdamerinnen und Potsdamer,

wer in dieser Woche Lust auf Party und Unterhaltung hat, der sollte den sonst häufig auf die Potsdamer Mitte gerichteten Blick in den Süden unserer Landeshauptstadt wenden: Denn in der Gartenstadt Drewitz wird in dieser Woche gefeiert. Beim ersten Park.Sommer, dem Umsonst- und Draußenfestival am Konrad-Wolf-Park wird ab dem 21. Juni jeden Tag etwas geboten. Schauplatz des Spektakels ist der Ernst-Busch-Platz. Den Auftakt bildet am 21. Juni zunächst die Fête de la Musique, die bereits zum dritten Mal in der Gartenstadt Drewitz gastiert. Ab 18 Uhr stimmen Kokas & Band aus Wittenberge das Publikum auf den Abend ein. Im Anschluss können sich alle Musikfans an den Klängen von Through Colours erfreuen, gefolgt von Stadtruhe. Beide Bands stammen aus der Landeshauptstadt.

Beim ersten Park.Sommer in der Gartenstadt Drewitz darf natürlich auch die Kammerakademie Potsdam nicht fehlen, die am 22. Juni ab 16 Uhr zum Klassik Open Air einlädt. An diesem Nachmittag werden den Zuschauern musikalische Darbietungen in Kooperation mit der Stadtteilschule Drewitz sowie der Städtischen Musikschule Johann Sebastian Bach geboten. Der Abend wird dann gekrönt mit einem Konzert der Kammerakademie Potsdam.

Zum Start ins Wochenende trifft man sich schließlich am Abend des 23. Juni ab 18 Uhr beim „Funky Friday“ im Konrad-Wolf-Park. Für gute Laune und ausreichend tanzbare Musik sorgen DJ Rob aus Berlin sowie die Potsdamer Band Soul Dressing und die Ausnahme-Combo Footprint Project. Und am vierten und letzten Tag des ersten Park.Sommers wird am 24. Juni ganz Drewitz zum mittlerweile 8. Gartenstadtfest auf dem Ernst-Busch-Platz begrüßt. Traditionell bietet das Fest ab 14 Uhr ein buntes Bühnenprogramm und zahlreiche Aktionsflächen und Informationsstände lokaler Vereine und Einrichtungen. Zum Abschluss des Park.Sommers sorgt die Excelsis Rockband für Partystimmung. Ursprünglich war geplant, den Parkesommer und das Fest auf dem „Grünen Kreuz“ in der Parkanlage stattfinden zu lassen. Doch aus Gründen des Grünflächen- und Rasenschutzes wurde beides auf den Ernst-Busch-Platz verlegt.

Denn Sie werden es vielleicht gehört haben in den vergangenen Tagen. Der aufwendig und mit viel Liebe, aber auch hohen finanziellen Aufwendungen geschaffene Konrad-Wolf-Park in der Gartenstadt hat gerade keine leichte Zeit. An einigen Stellen ist das Grün des Rasens verblichen, eine Rosenblattwespe macht den 6000 angepflanzten Rosen das Überleben schwer und ein besonders von Kindern stark frequentiertes Wasserbecken steht bei diesen heißen Tagen wegen eines Umbaus nicht zur Verfügung. Den Unmut einiger Anwohner kann ich verstehen. Ja ich heiße ihn sogar willkommen, zeigt er doch, dass sich die Menschen in der Gartenstadt mit ihrem Park identifizieren, dass er quasi ein Teil von ihnen geworden ist. Und das ist gut so, denn genau das war auch beabsichtigt. Und ich kann die gute Nachricht verkünden: Besserung ist in Sicht. Dafür macht sich jetzt unser neuer Baubeigeordneter Bernd Rubelt stark. Gegen die Wespen gehen wir vor mit einem biologischen Pflanzenschutzmittel, das für Menschen aber auch Bienen unbedenklich ist. Das Grünflächenamt hat die Situation erkannt und prüft, in starken Trockenzeiten den Bewässerungszyklus zu ändern. Dabei hilft dann auch, dass der Brunnen spätestens zu den Sommerferien wieder für alle zur Verfügung stehen wird. Nach einem ausgeklügelten System wird das Verbrauchswasser des Beckens an besonders heißen Tagen nämlich auch zur Bewässerung genutzt. Eine gute Idee, wie ich finde.

Insgesamt verbessert sich die Situation in der Gartenstadt ohnehin stetig. Gerade erst vor ein paar Tagen wurde der aufwendig erneuerte Priesterweg eingeweiht, jetzt kann man wieder ohne Stolperfallen und mühelos diese alte Eichenallee entlangradeln oder flanieren. Seit dem vergangenen Jahr erfreut sich die NextBike-Station in Drewitz großer Beliebtheit. Und es geht in schnellen Schritten weiter voran in der Gartenstadt. Die Arbeiten in der sogenannten „Rolle“ in der Konrad-Wolf-Allee gehen weiter. Die ersten beiden Bauabschnitte der Rolle werden derzeit modernisiert. Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten 2018 wird es hier modernisierte Wohnungen der ProPotsdam zu günstigen Konditionen geben. Dank der Förderung durch das Land bleiben die Mieten bei geförderten Wohnungen bei 5,50 Euro pro qm. Bei Neuvermietung liegen sie bei akzeptablen 7,40 Euro pro qm. In der „Rolle“ wird etwas wirklich Neues ausprobiert: Es gibt Atelierwohnungen, die es ermöglichen, Arbeiten und Wohnen miteinander zu verbinden. Durch die Veränderung von Grundrissen kann die ProPotsdam auch großen Familien Wohnraum anbieten. Mit der Wiedereröffnung der Sparkasse und dem neuen Ärztehaus werden weitere Bedarfe der Mieter im Wohngebiet gedeckt.

Und mit dem Quartier 8 steht ein weiteres Projekt für die ProPotsdam in Drewitz in den Startlöchern. Gemeinsam mit den Genossenschaften soll hier nicht nur energetisch saniert werden. Baustart der ProPotsdam-Wohnungen im Quartier 8 ist Juli 2017. Allein die ProPotsdam investiert beim Quartier 8 etwa 16,3 Millionen Euro.

In Drewitz nähern wir uns unserem großen Ziel, der „zero-emission-city“, dem CO2-neutralen Stadtteil. Wir sind in der Gartenstadt auf einem guten Weg. Weniger Immissionen, weniger Schadstoffe, weniger Verkehrslärm, das bedeutet auch ein mehr an Lebensqualität. Und so wird das Wohnen in der Gartenstadt nämlich nicht nur grüner und ökologischer, es wird auch immer vielseitiger und lebendiger. Und wenn das kein Grund zum Feiern ist, dann weiß ich auch nicht. Ich wünsche allen jedenfalls ganz viel Spaß beim ersten Park.Sommer und dem 8. Gartenstadtfest in Drewitz.

Ihr
Jann Jakobs

Montag, 19. Juni 2017

Parksommer wird Buschsommer

Drewitzer Sommerveranstaltungen wollen Rosen und Rasen schonen und ziehen um 

Um die Grünflächen im Drewitzer Konrad-Wolf-Park nicht zu gefährden, findet der 1. Drewitzer Park.Sommer vom 21. bis 24. Juni nicht im Park, sondern auf dem Ernst-Busch-Platz statt.

„Aus Rücksichtnahme auf den ohnehin schon gestressten Rasen und die von Schädlingen befallenen Rosen haben wir unsere Veranstaltungen auf den Ernst-Busch-Platz verlegt“, teilte Kathleen Walter vom Begegnungszentrum oskar. mit: „Das Programm bleibt bestehen, die Bühne zieht aber 500 Meter um.“

Das Umsonst- und Draußenfestival Park.Sommer bietet über vier Tage Musik und Unterhaltung. Mit dabei werden Bands wie Through Colours und Stadtruhe sein, außerdem die Kammerakademie Potsdam, die zum Klassik Open Air einlädt, sowie die Potsdamer Band Soul Dressing und die Ausnahme-Combo Footprint Project. Den Abschluss des Festivals bildet das traditionelle Gartenstadtfest.

Alle Informationen zum 1. Park.Sommer in der Gartenstadt Drewitz findet man auch unter www.facebook.com/ParkSommer.

Freitag, 16. Juni 2017

Baumeldung für die 25. Kalenderwoche

Folgendes gibt es aus der Gartenstadt Drewitz zu berichten:

Bis zum Herbst saniert die tubus GmbH im Auftrag der EWP die Schmutzwasserkanäle und -schächte in Drewitz. Derzeit erfolgen die Arbeiten im Kreuzungsbereich Willy-A.-Kleinau-Weg und Wolfgang-Staudte-Straße.

In diesem Bereich kommt es in der nächsten Woche zur dauerhaften Sperrung von 4 Parkplätzen (078-079, 081-082). Es ist unbedingt regelmäßig auf die Parkverbotsschilder zu achten.

Eine Schadstelle in Richtung des Willy-A.-Kleinau-Wegs muss zudem in offener Bauweise repariert werden. Diese erfolgt im Zusammenhang mit dem Neubau des angrenzenden Schachts im Zeitraum zwischen 20. Juni und 5. Juli.

In einem weiteren Schacht in diesem Bereich ist der Konus stark beschädigt. Dieser wird derzeit erneuert. Ebenfalls laufen Fugenarbeiten im Ernst-Lubitsch-Weg.

In den kommenden Wochen soll bei der Sanierung ein Roboter zum Einsatz kommen. Beim Roboterverfahren ist es möglich, mittels fräsen, spachteln und verpressen Schäden zu beheben.

Anfang Juli soll zudem mit dem Linereinbau begonnen werden. Die Renovierung der Leitungen wird mittels Vor-Ort-härtenden Schlauchlinern durchgeführt. Einzelschadstellen können mittels Kurzlinern repariert werden.

Durch die Baustelleneinrichtung auf dem Parkplatz in der Slatan-Dudow-Straße sind 11 Parkplätze besetzt, die während des Sanierungszeitraums nicht zur Verfügung stehen.

Weiterhin sind im Bereich der Hans-Albers-Straße mehrere Parkflächen als Baustelleneinrichtung für das Quartier 8 bis 30. Oktober 2017 gesperrt.

Wöchentlich informiert der Gartenstadt-Blog über alle noch freien Stellplatzangebote in Drewitz Nord.

Änderungen vorbehalten.

Quelle: tubus GmbH im Auftrag der Energie und Wasser Potsdam GmbH

Mittwoch, 14. Juni 2017

Pflanzenschutzmaßnahmen im Konrad-Wolf-Park

Starker Befall der Rosenkulturen mit Larven der
Rosenblattwespe. Foto Landeshauptstadt Potsdam
Morgen führt der Bereich Grünflächen der Landeshauptstadt Potsdam dringend erforderliche Pflanzenschutzmaßnahmen im Konrad-Wolf-Park durch. Hintergrund ist ein starker Befall der Rosenkulturen mit den Larven der Rosenblattwespe (Caliora aethiops). Betroffen sind bereits rund 20 Prozent des insgesamt 6.000 Exemplare umfassenden Bestandes, mit steigender Tendenz. Um den fortschreitenden Befall einzudämmen und einen Totalverlust des Rosenbestandes zu vermeiden, wurde der Bereich Grünflächen in dem konkret beschriebenen Zusammenhang für den Konrad-Wolf-Park von der Selbstverpflichtung der Landeshauptstadt Potsdam zum Verzicht auf den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln entbunden.

Die betroffenen Rosen werden mit dem Pflanzenschutzmittel NeemAzal -T/S behandelt, das speziell zur Bekämpfung freilebender saugender und beißender Schadinsekten und Milben entwickelt wurde. Neben dem naturbelassenen Inhaltsstoff des tropischen Neembaumes enthält das vom Bundesamt für Verbraucherschutz zugelassene Pflanzenschutzmittel Pflanzenöle und Tenside auf der Basis nachwachsender Rohstoffe. Das Mittel ist zugelassen für den ökologischen Anbau und schont Bienen und andere Nützlinge. Die biologisch aktiven Substanzen des Neemöls, insbesondere das Azadirachtin A, wirken bereits innerhalb weniger Stunden inaktivierend, fraßhemmend, häutungshemmend und fruchtbarkeitsmindernd auf die Schadinsekten. Eine Gefährdung für Menschen ist ausgeschlossen.

Die Wirksamkeit wird nachfolgend kontrolliert, bei Bedarf wird die Behandlung wiederholt. Der Bereich Grünflächen ist zuversichtlich, dass die Rosen dadurch relativ schnell neu austreiben und nach und nach ihre natürliche Schönheit wieder erreichen werden.

Montag, 12. Juni 2017

Heute einfach mal das Auto stehen lassen

Das Fahrrad wird 200 Jahre alt

Seit 1817 gehört das Fahrradfahren zu den schönsten Formen der Fortbewegung. Anlässlich des Jubiläums können sich alle am bundesweiten Fahrrad-Aktionstag, indem sie an diesen Tag einmal bewusst auf das Auto verzichten und auf den Drahtesel umsteigen.

Der Fahrradaktionstag steht unter der Schirmherrschaft von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Partner des DStGB sind der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) sowie der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV).

Das Fahrrad wurde in Baden-Württemberg erfunden. Karl Drais fuhr am 12. Juni 1817 erstmals auf einer Laufmaschine (Draisine) durch Mannheim. Diese gilt als die Urform des Fahrrads und Drais als Pionier der Fahrradentwicklung, der damit Mobilitätsgeschichte schrieb.

Freitag, 9. Juni 2017

Baumeldung für die 24. Kalenderwoche

Folgendes gibt es aus der Gartenstadt Drewitz zu berichten:

Im Rahmen der Sanierung der Schmutzwasserableitungen im Auftrag der EWP kommt es in der nächsten Woche zu tageweisen Sperrungen in folgenden Bereichen:

Montag, 12. Juni
Fritz-Lang-Straße, vor der Schule
4 Parkplätze

Montag, 12. Juni, bis Dienstag, 13. Juni
Wolfgang-Staudte-Straße 1-3
6 Parkplätze (147-152)
Umfahrung
6 Parkplätze (001-006)

Mittwoch, 14. Juni, bis Donnerstag, 15. Juni
Wolfgang-Staudte-Straße 16
4 Parkplätze (099-102)

Durch die Baustelleneinrichtung auf dem Parkplatz in der Slatan-Dudow-Straße sind 11 Parkplätze besetzt, die während des Sanierungszeitraums nicht zur Verfügung stehen.

Im Ernst-Lubitsch-Weg und in der Fritz-Lang-Straße 11 sind die Schadstellen beseitigt, die Baugruben verfüllt und die Oberflächen wiederhergestellt.

In der Paul-Wegener-Straße sind zudem die Tiefbauleistungen an den betroffenen Schächten fertiggestellt. Diese sind in der Fritz-Lang-Straße derzeit noch in Arbeit. Im weiteren Verlauf folgen die Schächte in der Wolfgang-Staudte-Straße.

In Hans-Albers-Straße sind mehrere Parkflächen als Baustelleneinrichtung für das Quartier 8 bis 30. Oktober 2017 gesperrt.

Wöchentlich informiert der Gartenstadt-Blog über alle noch freien Stellplatzangebote in Drewitz Nord.

Änderungen vorbehalten.

Quellen: tubus GmbH im Auftrag der Energie und Wasser Potsdam GmbH

Donnerstag, 8. Juni 2017

Rathaus weist Kritik am Pflegezustand im Konrad-Wolf-Park zurück

Zum Pflegezustand des Konrad-Wolf-Parks gibt es unterschiedliche Meinungen. Während die im Arbeitskreis StadtSpuren vereinten Wohnungsunternehmen seit Herbst vergeblich um Informationen zur Pflege seitens der Stadt bemüht seien, weise diese die Kritik am Pflegezustand zurück, war bereits im Mai in der Märkische Allgemeinen Zeitung (MAZ) zu lesen.

Anfang Juni findet der Pflegezustand immer häufiger in den Potsdamer Medien statt. Auf Nachfrage der MAZ stellt Rathaus-Sprecherin Friederike Herold klar: "Nach Ansicht der Stadt und vieler Anwohner ist der Konrad-Wolf-Park in einem guten Zustand. Eine Verschlechterung der Pflege des Konrad-Wolf-Parks können wir nicht bestätigen." Die MAZ hat daraufhin bei den Anwohnern nachgefragt. In einem weiteren MAZ-Artikel einige Tage später bekräftigt das Rathaus auf eine gemeinsame Anfrage von vier Fraktionen zur Pflege des Konrad-Wolf-Parks erneut: "Die derzeitige Pflegequalität des Parks wird von der Verwaltung als herausragend eingeschätzt."

Eröffnung des neu gestalteten Priesterwegs

Müheloses Flanieren und Radeln auf der alten Eichenallee


Heute Mittag eröffneten Karin Juhasz vom Bereich Stadterneuerung der Landeshauptstadt Potsdam und Uwe Hackmann, Geschäftsführer der Stadtkontor Gesellschaft für behutsame Stadtentwicklung mbH und Entwicklungsbeauftragter für die Neubaugebiete, gemeinsam mit Schülern der Priesterweg-Grundschule und Pfarrer Andreas Neumann von der Evangelischen Kirchengemeinde Drewitz-Kirchsteigfeld den neu befestigten Priesterweg.

Das Band wird durchgeschnitten....
...der Priesterweg ist freigegeben.
Im Rahmen des Förderprogramms "Soziale Stadt Am Stern/ Drewitz" und als Teil des Grünen Freizeitbandes Parforceheide wurde der Weg auf einer Länge von knapp 900 Metern seit Dezember 2016 aufgewertet. Mit einem neuen Belag versehen, ist der Weg für Fußgänger und Fahrradfahrer nun besser nutzbar. Bereits bestehende Trampelpfade wurden ebenfalls als Wegeverbindungen zwischen den Wohngebieten Drewitz und Kirchsteigfeld ausgebaut. Der neue Belag lädt zum Flanieren durch die alte Eichenallee ein, und die Nutzung mit Kinderwagen oder dem Fahrrad ist wieder mühelos möglich.
Das neu aufgestellte Spielgerät "Kugel" erhält eine Graffiti-
Schönheitskur. Fotos: Projektkommunikation / Jeannine Kostow

Der wertvolle Baumbestand wurde im Rahmen der Baumaßnahme besonders geschützt. Sämtliche Arbeiten wurden unter Schonung des Wurzelbereiches der Eichen durchgeführt. So wurde in Teilbereichen auf den Einsatz von Maschinen verzichtet, und während der Arbeiten schützte ein Schutzzaun die Bäume vor Beschädigungen. Zudem wurden 20 Eichen neu gepflanzt, die die mehr als 300 Jahre alte Allee komplettieren. Die Gesamtkosten für die Neugestaltung liegen bei 455.000 Euro.

Der Priesterweg ist die historische Wegeverbindung zwischen Drewitz und Güterfelde. Über diesen Weg kamen die Priester, um in der Drewitzer Kirche ihre Gottesdienste abzuhalten. Auch heute ist der Priesterweg noch zwischen den neuen Stadtteilen  und der Autobahn als historische Struktur deutlich erkennbar. Die alte Eichenallee steht unter Schutz und wird nicht nur von den Bewohnern aus Drewitz und dem Kirchsteigfeld zur Naherholung genutzt.

Quelle: Pressemitteilung der Landeshauptstadt Potsdam, 8. Juni 2017

Mittwoch, 7. Juni 2017

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Stern-Plaza und im Bereich der Eduard-von-Winterstein-Straße 14-24.

Konkret handelt es sich dabei um die Stellplätze mit den Nummern ST 012 und ST 014.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Montag, 5. Juni 2017

Dank Carsharing bei der Stellplatzmiete sparen

Ab 1. Juli 2017 wird es im gesamten Wohngebiet – entsprechend der Verfügbarkeit – für die Drewitzer möglich sein, einen festen persönlichen Stellplatz oder Wohngebietsstellplatz für das eigene Fahrzeug anzumieten. Die zum Unternehmensverbund der ProPotsdam GmbH gehörende ProPotsdam Facility Management GmbH erfüllt alle im Rahmen der Parkraumbewirtschaftung erforderlichen Aufgaben.

Im Sinne der weiteren Umsetzung des Konzeptes „Gartenstadt Drewitz – Auf dem Weg zur Zero-Emission-City“ unterstützt die ProPotsdam alle Drewitzer, die ihren Pkw mit ihren Nachbarn durch Carsharing teilen möchten. Das Unternehmen erlässt in diesem Fall ganze 50 Prozent des Nutzungsentgeltes für einen persönlichen Stellplatz bis zum 31.12.2017. Auch Besitzer von Elektroautos bzw. jene, die den Kauf eines solchen Vehikels planen, möchte die ProPotsdam unterstützen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern soll die Aufstellung von Ladesäulen an einzelnen Stellplätzen ermöglicht werden.

Bereits im April wurden alle Haushalte sowie die Gewerbetreibenden in der Gartenstadt Drewitz von der ProPotsdam-Tochter GEWOBA über die Einführung der Parkraumbewirtschaftung im südlichen Bereich – zwischen der Konrad-Wolf-Allee und der Conrad-Veidt-Straße – informiert. Die für den südlichen Bereich bereits 2015 durchgeführte Bedarfsermittlung pro Haushalt und die daraus getroffenen Stellplatzzuordnungen behalten ihre Gültigkeit. Der Versand der Unterlagen für Wohngebiets- und persönliche Stellplätze erfolgte im Mai.

Wer bisher noch keinen Stellplatzantrag eingereicht hat – egal, ob für den nördlichen oder südlichen Bereich – kann dies zu jeder Zeit auch nachträglich noch tun. Interessierte können sich über die kostenlose GEWOBA-Hotline 0800 2473651 melden. Die Anträge stehen auch auf dem Gartenstadt-Blog zum Download zur Verfügung stehen.

Freitag, 2. Juni 2017

Baumeldung für die kommende Woche

Folgendes gibt es aus der Gartenstadt Drewitz zu berichten:

Seit dem 22. Mai saniert die tubus GmbH im Auftrag der Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) die Schmutzwasserableitungen in der Gartenstadt Drewitz in mehreren Teilabschnitten und sowohl in geschlossener als auch punktuell in offener Bauweise. Bei der Sanierung sollen Betriebssicherheit, Dichtheit und Standsicherheit der Kanäle und Schächte geprüft und, wo notwendig, wiederhergestellt werden.

Die Baustelleneinrichtung befindet sich auf dem Parkplatz in der Slatan-Dudow-Straße, angrenzend an die Leichtbauhallen. Für diese sind 11 Parkplätze besetzt, die während des Sanierungszeitraums bis voraussichtlich Herbst nicht zur Verfügung stehen.

Da für die Maßnahmen zeitweise Parkflächen im Wohngebiet gesperrt werden müssen, saniert die ausführende Baufirma erst im südlichen Bereich der Konrad-Wolf-Allee. Dadurch soll eine zeitliche Überschneidung mit der am 1. Juli dort startenden Parkraumbewirtschaftung möglichst gering gehalten werden

Dieser erste Teilabschnitt umfasst nach Angaben der tubus GmbH ungefähr rund 50 Schächte in den folgenden Straßen:

Slatan-Dudow-Straße
Wolfgang-Staudte-Straße                      
Günther-Simon-Straße
Willy-A.-Kleinau-Weg
Willi-Schiller-Weg
Hertha-Thiele-Weg
Fritz-Lang-Straße
Paul-Wegener-Straße
Friedrich-W.-Murnau-Straße

und im Ernst-Lubitsch-Weg, mit dem begonnen wurde. Hier konnte eine erste Schadstelle beseitigt und die Baugrube geschlossen sowie die Oberfläche wiederhergestellt werden. Eine zwei Baugrube in diesem Bereich ist bis auf die Oberfläche ebenfalls fertig.

In der Fritz-Lang-Straße, genauer im Bereich der Hausnummer 11, wurde mit dem Tiefbau begonnen, dafür einige Büsche umgesetzt und Baumschnitt vorgenommen. In der kommenden Woche sollen hier die Arbeiten an den Schächten gestartet werden.

Während der gesamten Bauzeit wird es zeitweise zu Verkehrseinschränkungen, aber auch zu tageweisen Parkplatzsperrungen kommen. Da die Abwasserschächte zum Großteil im Bereich der Parkplätze liegen, ist eine Sperrung von jeweils 4 bis 6 Parkplätzen erforderlich, die an den betroffenen Tagen nicht genutzt werden können. Für die kommende Woche betrifft dies Sperrungen in folgenden Bereichen:

Dienstag, 6. Juni, bis Mittwoch, 7. Juni
Paul-Wegener-Straße 5A-7
4 Parkplätze (022-024)

Mittwoch, 7. Juni, bis Donnerstag, 8. Juni
Kreuzung Fritz-Lang-Straße und Paul-Wegener-Straße

Donnerstag, 9. Juni
Fritz-Lang-Straße, gegenüber der Hausnummer 10 im Bereich der Trafostation
3 Parkplätze und eine Einfahrt

Währenddessen laufen am Priesterweg die Sanierungsarbeiten auf Hochtouren, damit am kommenden Donnerstag, 8. Juni, um 12.30 Uhr seine (Wieder-)Eröffnung gefeiert werden kann. Die ausführende Baufirma arbeitet deshalb auch am morgigen Samstag, um den Termin einzuhalten.

Im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Stern / Drewitz“ wurde der Priesterweg in den vergangenen Monaten aufgewertet. Bauherrin ist die Landeshauptstadt Potsdam, die vertreten wird durch ihren Entwicklungsbeauftragten – die Stadtkontor GmbH. Ausführende Baufirma ist die Reinhold Fehmer GmbH für Garten- und Landschaftsbau aus Falkensee. Die Baukosten belaufen sich auf etwa 500.000 Euro.

Um den Weg für Fußgänger und Fahrradfahrer besser nutzbar zu machen, wurde er mit einem neuen, sogenannten wassergebundenen Belag versehen. Der neue Belag wird in den kommenden Tagen gewässert und erneut gewalzt, damit sich die Deckschicht verfestigt. Durch eine leichte, für Fußgänger kaum wahrnehmbare Anhebung in der Mitte des Weges wird künftig die Entwässerung gewährleistet. Das heißt, Regenwasser kann zur Seite hin abfließen, es bilden sich keine Pfützen auf dem Weg.

Während der gesamten Maßnahme sorgte ein Baumschutz aus geschälten Pfosten und Querriegeln dafür, dass die vorhandenen Eichen entlang des Weges geschützt sind. Sämtliche Arbeiten wurden unter Schonung des Wurzelbereiches durchgeführt, in Teilbereichen wurde sogar auf den Einsatz von Maschinen verzichtet. Darüber hinaus wurden 20 neue Eichen gepflanzt, die die Allee komplettieren.

Die häufig als Abkürzung genutzte Verbindung zwischen Konrad-Wolf-Allee und Tramhaltestelle Priesterweg wurde als gepflasterter Weg angelegt. Vom Priesterweg abgehende bereits vorhandene Trampelpfade wurden ebenfalls als Wege ausgebildet. Endlich gibt es befestigte Anbindungen an die Günther-Simon-Straße, die Slatan-Dudow-Straße und die Bellavitestraße. Im Bereich des Tramübergangs an der Haltestelle Priesterweg wurde zudem eine platzartige Aufweitung geschaffen, die das Passieren mehrerer Verkehrsteilnehmer erleichtert.

Abschließende Arbeiten, wie die Rasenansaat in den Randbereichen, werden derzeit noch vorgenommen. Außerdem wird im Bereich der Sternstraße der bestehende Belag teilweise zurückgebaut, neu befestigt und gestalterisch an den Priesterweg angepasst. Bis zur Einweihung wird ein abmontiertes Spielgerät wieder aufgestellt. Zusätzlich wird mit einem ergänzenden Holzdeck die Aufenthaltsqualität in diesem Spielplatzbereich erhöht.

Die vorbereitenden Gespräche für den Umbau der Brunnenanlage im Konrad-Wolf-Park mit der ausführenden Firma wurden heute geführt. Am kommenden Dienstag, 6. Juni, wird mit den Arbeiten am Wasserbecken begonnen. Wie bereits angekündigt, wird die Technik neu organisiert und umgebaut, um den weiteren Betrieb ohne Einschränkungen bei der Wasserqualität zu gewährleisten. Von April bis Oktober und bei Temperaturen über 18 Grad wird das Beckenwasser jeden Abend geleert und zur automatischen Rasenbewässerung verwendet. Täglich wird das Becken zudem vom Kiez-Hausmeister manuell gesäubert. Danach erfolgt eine kontinuierliche Filterung des Wassers im Umlauf.

Die Baumaßnahmen der Wohnungsgenossenschaften „Karl Marx“ und PWG 1956 am Quartier 8 sind bereits in vollem Gange. Im Bereich der Hans-Albers-Straße 2, die zum Bestand der WG „Karl Marx“ gehört, sind vor dem Haus fünf Stellplätze gesperrt. Es ist im gesamten Bereich um das Quartier 8 unbedingt regelmäßig auf die Parkverbotsschilder zu achten.

Wöchentlich informiert der Gartenstadt-Blog www.gartenstadt-drewitz.blogspot.de über alle noch freien Stellplatzangebote in Drewitz Nord.

Änderungen vorbehalten.

Quellen: 
tubus GmbH im Auftrag der Energie und Wasser Potsdam GmbH
Stadtkontor Gesellschaft für behutsame Stadtentwicklung mbH
Landeshauptstadt Potsdam

Mittwoch, 31. Mai 2017

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Stern-Plaza und im Bereich der Konrad-Wolf-Allee 44-50.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern ST 006, ST 007, ST 029, ST 030, ST 031 und ST 036.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Montag, 29. Mai 2017

Parkplätze am Quartier 8 für Baumaßnahmen gesperrt

Die Baumaßnahmen der Wohnungsgenossenschaften „Karl Marx“ und PWG 1956 am Quartier 8 sind in vollem Gange. Seit heute sind im Bereich der Hans-Albers-Straße 2, die zum Bestand der WG „Karl Marx“ gehört, vor dem Wohnhaus mehrere Parkflächen gesperrt. Es handelt sich um bewirtschaftete Stellplätze der GEWOBA, deren Nutzern allerdings rechtzeitig Ausweichplätze zur Verfügung gestellt wurden. Im Folgenden wird es auch teilweise Einschränkungen auf dem Gehweg der Konrad-Wolf-Allee geben. Es ist während der gesamten Baumaßnahmen rund ums Quartier 8 bitte unbedingt regelmäßig auf die Parkverbotsschilder zu achten.

Donnerstag, 25. Mai 2017

Brunnenanlage im Konrad-Wolf-Park wird umgebaut

Die Brunnenanlage im Konrad-Wolf-Park in der Gartenstadt Drewitz war seit der Fertigstellung im Jahr 2015 eine Attraktion für die Besucher des Parks. Um dies weiterhin ohne Einschränkungen bei der Wasserqualität gewährleisten zu können, muss die Technik der Brunnenanlage neu organisiert und umgebaut werden.

Vor allem Kinder des Stadtteils nutzten bei hohen Temperaturen die Brunnenanlage zur Abkühlung. Der eigentlich als Wasserspiel geplante Brunnen entwickelte sich zunehmend zu einem Planschbecken mit starkem Nutzungsdruck. Damit die Kinder das Becken weiterhin nutzen können und eine hygienische Gefährdung ausgeschlossen werden kann, wird es künftig Änderungen beim Brunnenbetrieb geben.

Von April bis Oktober und bei Temperaturen über 18 Grad wird das Beckenwasser täglich geleert und zur automatischen Rasenbewässerung verwendet. Im Zeitraum von 6 bis 8 Uhr wird das Becken zusätzlich täglich manuell gesäubert. Danach erfolgt eine kontinuierliche Filterung des Wassers im Umlauf. Grundsätzlich müssen alle Gefährdungsquellen im Becken und am Beckenumgang beseitigt werden. Dies betrifft insbesondere die Sicherung der Auslässe.

Mit der technischen Umplanung der bestehenden Anlage wurde ein Ingenieurbüro beauftragt. Der Umbau des Brunnens soll im Juni 2017 beginnen. Ziel ist es, die Anlage rechtzeitig vor Beginn der Sommerferien fertigzustellen. Die Landeshauptstadt Potsdam bittet alle Besucher des Parks um Verständnis, dass das Wasserbecken während der Bauphase nicht befüllt werden kann und die Anlage in diesem Jahr verspätet in Betrieb geht.

Quelle: Pressemitteilung der Landeshauptstadt Potsdam, 24. Mai 2017