Donnerstag, 5. April 2018

Saisoneröffnung mit Mitmachaktionen: Auf zur Wendeschleife

Lang genug war es kalt und frostig, doch seit ein paar Tagen zeigt sich die Sonne endlich von ihrer schönen Seite. Richtig warm wird es am Wochenende, und das bedeutet: Raus an die frische Luft!

Insbesondere am Samstag, denn dann möchte das oskar.-Team mit allen DrewitzerInnen ab 14 Uhr die Eröffnung der Gartensaison feiern.
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Wo? Im Nachbarschaftstreff Wendeschleife (Slatan-Dudow-Str. / Ecke Konrad-Wolff-Allee).

Es darf gebastelt, gespeist und gepflanzt werden! Für mehr Frühlingswind im Schrank laden wir auch zum Kleidertausch ein - bringt mit und nehmt mit was ihr tragen könnt!

Packt Familie und Freunde ein und sagt es weiter. Alle Angebote sind kostenlos.

Montag, 2. April 2018

Bürgervertretung Drewitz am 4.4. im Havel-Nuthe-Center

Am Mittwoch, den 4. April
2018, ist die Bürgervertretung Drewitz wieder persönlich vor Ort und steht von 18 bis 20 Uhr im Havel-Nuthe-Center für alle Bewohner des Stadtteils für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

Die Bürgervertretung versteht sich als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung, den Wohnungsbaugesellschaften und der Bürgerschaft von Drewitz. Ziel ist es, eine schnelle und unbürokratische Kommunikation zwischen den Partnern und Bewohnern zu ermöglichen.

Jeden 1. Mittwoch im Monat von 18-20 Uhr ist die Bürgervertretung im Havel-Nuthe-Center für Ihre Anliegen da oder per E-Mail unter kontakt@buergervertretung-drewitz.de.

Donnerstag, 29. März 2018

Die ersten Bewohner haben sich gefunden

Die Gemeinschaft formt sich - für das Mehrgenerationen-wohnprojekt in der Gartenstadt Drewitz haben sich die ersten Bewohner gefunden und freuen sich darauf, ab dem Sommer die frisch sanierten Wohnungen in der "Rolle" zu beziehen. Weitere Interessenten werden noch gesucht.

Am nächsten Donnerstag, den 5. April 2018 um 16.30 Uhr, findet das nächste Treffen im oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT statt. Das Projekt "Freude an Gemeinschaft" wird von der GEWOBA in Kooperation mit dem Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Potsdam durchgeführt.

Rasen statt Schotter für Potsdamer Tram-Gleise

Screenshot: MAZ-Online (28.03.2018)
Wie die Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) berichtet, sollen die Schottergleise des Potsdamer Straßenbahn-netzes in den nächsten Jahren in begrünte Gleise umge-wandelt werden. Die Umgestaltung aller Gleise würde laut Oliver Glaser, Geschäftsführer des Potsdamer Verkehrsbetriebs (ViP), rund sieben Millionen Euro kosten. Angestoßen wurde die Idee von den Grünen.

Das Gras biete ökologische und ästhetische Vorteile. Vor allem könne bei Rasengleisen auf den Einsatz des umstrittenen Pestizids Glyphosat verzichtet werden.

Der neue Streckenabschnitt zum Campus Jungfernsee wurde bereits als Rasengleis eingerichtet. Bei künftigen Baumaßnahmen auf Schotterstrecken – wo nur Straßenbahnen und keine Busse fahren – sind laut MAZ Rasengleise ebenfalls vorgesehen. Als Beispiel habe Glaser die geplante Erneuerung der Tramstrecke in der Heinrich-Mann-Allee genannt. Auch Drewitz wäre von den Umgestaltungen betroffen.

Hier geht's zum MAZ-Artikel: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Potsdamer-Verkehrsbetrieb-ViP-setzt-auf-gruene-Gleise-statt-Glyphosat.

Mittwoch, 28. März 2018

MAZ bringt Drewitz auf der Titelseite

Die "Elias"-Aufführungen im Potsdamer Stadtteil Drewitz haben es am Wochenende (24./25.03.2018) auf die Titelseite der Märkischen Allgemeinen Zeitung geschafft. Ein großes Foto machte dabei auf den ausführlichen Artikel auf Seite 16 aufmerksam.

Unter der Überschrift "Eine Oper verwandelt einen Stadtteil" wird dort das Projekt "Stadtteil macht Oper" vorgestellt. Gemeinsam mit Musikern der Kammerakademie Potsdam, des Begegnungszentrums oskar. und Lehrern der Stadtteilschule Drewitz hatten 380 Kinder ein Jahr lang unter der Regie von Theresa von Halle an einer eigenen Interpretation des Stücks "Elias" gearbeitet. Insgesamt waren laut Zeitung 450 Menschen beteiligt. In den vergangenen Wochen war das Stück mehrmals aufgeführt worden, am vergangenen Freitag zum vorerst letzten Mal.


"Elias" spiegele auch die Lebenswirklichkeit in Drewitz wider. Einem Stadtteil, "in den viel Geld und Kraft gesteckt wurde. Einem, der Menschen verschiedener Nationalitäten vereint. Einem, in dem die Hälfte der Kinder mit nur einem Elternteil aufwächst und viele Menschen mehrere Jobs haben, um das Leben zu meistern", zitiert die Zeitung oskar.-Leiter Tim Spotowitz. Es sei zu merken, wie die Arbeit am Projekt im ganzen Stadtteil wirke. Mit der Oper habe man einen Raum eröffnet, in dem Toleranz gelebt werden könne.

Auch konkret an der Schule seien die Auswirkungen greifbar. Es gebe weniger Gruppen auf dem Schulhof, zudem seien Berührungsängste abgebaut worden. In diesem Zusammenhang zitiert die MAZ Schulleiterin Elvira Eichelbaum.

Online ist der Artikel ebenfalls zu lesen: http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Eine-Oper-verwandelt-einen-Stadtteil.

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz

Aufgrund der Bauarbeiten in der Gartenstadt gibt es freie persönliche Stellplätze derzeit nur in der Konrad-Wolf-Allee.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern KWA ST 005 und KWA ST 036.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Freitag, 23. März 2018

Der Neue im oskar.

Tim Spotowitz ist neu im Team von oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ und leitet nun das Begenungszentrum vorübergehend. Er berichtet, wie er seinen Weg von Berlin-Köpenick über Arnhem in den Niederlanden in die Gartenstadt Drewitz fand:

„Ich freue mich sehr, mich Ihnen als Leiter (a.i.) von oskar. DAS BEGEGNUNGSZENTRUM IN DER GARTENSTADT DREWITZ vorstellen zu dürfen.

Ich bin in Berlin-Köpenick geboren und aufgewachsen und seit 2016 in Potsdam heimisch. Nach meinem Abitur studierte ich Sozial- und Kulturpädagogik, Kulturmanagement und Kulturtourismus in Nijmegen, Arnhem und Frankfurt (Oder). Bereits während meines Studiums war ich in der kulturellen Stadtteilarbeit tätig – als Projektentwickler, Community-Musiker und Sozialpädagoge.
Tim Spotowitz
Foto: Miriam Labuske

Die Arbeit im Spannungsfeld von Sozialraum, Kultur, Stadtentwicklung und Bildung bereitete mir von Beginn an große Freude. Als Musikvermittler arbeitete ich u.a. für das Arnhem Philharmonic Orchestra und das Produktionshaus "Oorkaan", wo ich Nachbarschafts- und Education-Projekte mit namhaften niederländischen Ensembles entwickelte.

Nach einigen Jahren Berufstätigkeit zog es mich zurück nach Berlin, wo ich als Kulturmanager für freie Orchester, Festivals und verschiedene Bildungsprojekte in den Bereichen Soziokultur und klassische Musik tätig war. Im Jahr 2016 übernahm ich die Leitung des Bereichs Musikvermittlung und Kulturelle Bildung bei der Kammerakademie Potsdam und verantwortete mit viel Freude u.a. das kulturelle Bildungsprogramm "Musik schafft Perspektive", das im Dreiklang von Orchester, Grundschule und Begegnungszentrum ein bundesweites Modellvorhaben für Chancengleichheit, Toleranz und Quartiersentwicklung durch kulturelle Bildung umsetzt. In gemeinsamen Projekten, Konzerten und Veranstaltungen durfte ich den Stadtteil Drewitz und seine Bewohnerinnen und Bewohner intensiv kennenlernen.

Ich freue mich auf meine Arbeit im oskar. und darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen der Stadtteilschule Drewitz, mit den Bürgerinnen und Bürgern und den zahlreichen Akteuren im Stadtteil das Leben in Drewitz mitzugestalten. Kommen Sie mich doch einfach mal im oskar. oder auf der Wendeschleife besuchen. Für eine Tasse Kaffee und einen Plausch ist immer Zeit, ich würde mich freuen, Sie kennenzulernen!“

Zu erreichen ist Spotowitz unter 0331/2019705 oder per Mail an tim.spotowitz@oskar-drewitz.de.


Montag, 19. März 2018

Wichtige Info für Fußgänger und Radfahrer in Drewitz: Geh- und Radwegarbeiten beginnen

Die Oberfläche des Geh- und Radweges zwischen Havel-Nuthe-Center und Gaußstraße wird ab dem heutigen Montag (19.03.2018) erneuert. Eine Woche später, ab dem 26. März, wird er für die Dauer von zwei Wochen voll gesperrt sein.

Um die Einschränkungen für alle Nutzer möglichst gering und kurz zu halten, ist es erforderlich, erst nach der Frostperiode mit den Arbeiten zu beginnen. Die Arbeiten werden durch die Vollsperrung zügig voranschreiten. Die Planung sieht vor, ab dem 09. April die Wegeverbindung für den Fuß- und Radwegeverkehr wieder zu öffnen. Ab diesem Zeitpunkt finden Restarbeiten in den Randbereichen sowie die Erneuerung des Geländers zur Tramtrasse hin statt. Die Zufahrt zum Garagenhof ist ab dem 16. April wieder möglich. Es ist geplant, die Maßnahme zum 21. April abzuschließen. Eine Infotafel wird am Anfang und am Ende der Baustrecke auf den Zeitraum der Vollsperrung hinweisen.

Fußgänger und Radfahrer wird man in dieser Form zwischen dem HNC und
der Gaustraße in den nächsten Tagen nicht antreffen. Foto: Miriam Labuske
Wichtig: Im Zeitraum vom 26.03. bis einschließlich zum 07.04. wird die Benutzung der Straßenbahn zwischen den Haltestellen Gaußstraße und Hans-Albers-Straße (eine Station, Linien 92 und 96) kostenfrei möglich ist. Somit können die Anwohner die Vollsperrung „umfahren“. Außerdem wird die Zufahrt zum Havel-Nuthe-Center von der Konrad-Wolf-Allee aus während der Baumaßnahme möglich sein.

Sämtliche angegebene Daten basieren darauf, dass ab dem 26. März die Witterung ein durchgängiges Arbeiten ermöglicht. Laut aktuellem Wetterbericht werden die Temperaturen ab dem anstehenden Wochenende zumindest tagsüber wieder deutlich über dem Gefrierpunkt liegen.
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Mittwoch, 14. März 2018

Einkaufen im eigenen Stadtteil ist Klimaschutz

von Dr. Thomas Hartmann

Kennen Sie den Erdüberlastungstag? An diesem Tag ist es für die gesamte Weltbevölkerung so weit: Sie hatte alles gerodet, gegessen und verschmutzt, was ihr für das laufende Jahr zustand. Der Rest bis zum Jahresende kommt obendrauf. Das bedeutet: Überfischte Meere, Artensterben, Erosion fruchtbarer Böden, Gift in Wasser, Boden und Luft, Klimawandel. Und damit auch: Hunger, Hochwasser, Dürren und andere Katastrophen. Im vergangenen Jahr war dieser Tag am 8. August.

Deutschland hatte sein ökologisches Länderkonto für 2017 bereits am 24. April überzogen. Würden alle Menschen so leben und wirtschaften wie die Deutschen, wären drei Erden notwendig, um den Bedarf an Ressourcen zu decken, errechneten Umweltschützer. Die Berechnungen zum Erdüberlastungstag gehen auf das Konzept des ökologischen Fußabdrucks zurück. Ihren eigenen Fußabdruck können Sie übrigens unter www.fussabdruck.de berechnen.

In Deutschland wird in den privaten Haushalten mit Abstand am meisten Energie für das Heizen der Wohnungen und für den Kraft stoffverbrauch der privaten Kraftfahrzeuge verbraucht. Danach folgen bei Energieverbrauch und Treibhausgas-Emissionen die in den Haushalten vorhandenen Produkte, wie Geräte und Unterhaltungselektronik, Kleidung und Möbel, und der Verbrauchsbereich Ernährung/Lebensmittel. Außerdem benötigen Dienstleistungen – von Hotels und Gaststätten, Kultur, Sport, Medien und Gesundheitsdienstleistungen – eine Menge Energie.

Haushalte können in den Bereichen Wohnen und Verkehr am meisten Energie einsparen und damit zum Umweltschutz beitragen. Zudem kann neben der Energie auch Geld gespart werden. Energieeinsparungen im Wohnbereich werden zum einen durch gute Dämmung und technische Sanierung und zum anderen durch richtiges Heizen und Lüften erreicht. Daher spielt auch das Verhalten der Bewohner*innen eine zentrale Rolle.

In der Gartenstadt Drewitz wurden und werden die Häuser energetisch saniert, d.h. die Wohnungswirtschaft tut viel, um Energie einzusparen. Sie können als Bewohner*innen und Nutzer*innen der Gebäude und des Quartiers Ihren Teil beitragen. In der Stadtteilzeitung
SternDrewitz, den Mieterzeitungen und hier auf dem Blog werden Sie regelmäßig und ausführlich über Energiesparmöglichkeiten durch richtiges Heizen und Lüften informiert.

Auch im Energieverbrauch durch Verkehr dürfte die Gartenstadt Drewitz gut abschneiden. Weniger Drewitzer als der Potsdamer Durchschnitt besitzen ein Auto. Das liegt nicht unbedingt am ausgeprägten Umweltbewusstsein, sondern sicherlich auch am knappen Geld. Der Vorteil der Gartenstadt Drewitz ist, dass sowohl Straßenbahnen als auch Busse fahren, mit denen die Innenstadt und die S- und Regionalbahn gut zu erreichen sind. Und ganz wichtig: Die allermeisten Drewitzer*innen sind nicht gezwungen, ins Auto zu steigen, um einzukaufen.

Foto: Miriam Labuske
In der Gartenstadt Drewitz sind fußläufig viele Geschäfte und Dienstleister zu erreichen, die (fast) alles bieten, was der Mensch so braucht. Lebensmittel, Möbel für Wohnung, Balkon und Garten,
Matratzen und Bettwäsche, Blumen zum selbst erfreuen und als Geschenk, Haushaltswaren, Zeitungen und Journale, Heilmittel und Medikamente sowie Futter und Zubehör für das Haustier
finden Sie im Havel-Nuthe-Center. Aber auch Dienstleister, vom Friseur, dem Kosmetiksalon, dem Nagelstudie bis zum Café und außerdem Ärzte, Pflegeeinrichtungen, Physiotherapie, Fitnessstudio und Logopädie sind dort erreichbar.

Auf der Konrad-Wolf-Allee, wo sich die GEWOBA und die Sparkasse befinden, siedeln sich neue Geschäfte und Dienstleister an wie eine Änderungsschneiderei, ein Kosmetikstudio und ein Tattoo-Studio sowie ein Atelier für Fotografie und Videografie. Weiterhin gibt es drei Restaurants und einige Imbissstände.

Fast alle diese Läden und Dienstleister im HNC und an der Konrad-Wolf-Allee sind inhabergeführt. Das bedeutet, dass die Besitzer*innen ihre eigenen Läden betreiben und auch in ihren eigenen Läden arbeiten. Anders als bei großen Ladenketten, bei denen Entscheidungen weit entfernt fallen und dorthin auch die Gewinne fließen, wird so ein Teil des Geldes in den anderen Läden im Quartier ausgegeben. Diese haben dann mehr Umsatz und können dies wiederum im Stadtteil ausgeben oder jemanden neu einstellen. Wenn das Geld im Stadtteil erwirtschaftet, verdient und ausgegeben wird, und wenn so auch Arbeitsplätze entstehen, nennt man das „lokale Ökonomie“.

Eine funktionierende lokale Ökonomie ist gut für einen Stadtteil. Es bedeutet auch eine große Kundennähe. Ladeninhaber*innen sind über ihre Waren informiert, sie können gut beraten und auf Kundenwünsche eingehen. Nicht zuletzt sind diese Geschäfte auch Orte der Begegnung, der Kommunikation. Der Zusammenhalt und damit auch die Qualität eines Stadtteils basieren wesentlich auf persönlicher Begegnung, auf dem Austausch an Informationen, auf dem Wissen, was im Stadtteil passiert, was es Neues gibt, wo man bei Bedarf Unterstützung findet. Alle diese Vorteile brauchen Orte, wie sie die lokalen Geschäfte und Dienstleister bieten.

Dr. rer. nat. Thomas Hartmann ist Dipl. Biologe und seit 2002 Geschäftsführer der tamen. GmbH. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen die Personal- und Organisationsentwicklung, die wissenschaftliche Begleitung und Evaluationen und die Beratung und Unterstützung von Lernen in Entwicklungsprozessen. Dieser Beitrag erschien in der 58. Ausgabe der "SternDrewitz", der Stadtteilzeitung AmStern/Drewitz (Februar 2018).

Mit ganz vielen Brillen im Gepäck: Potsdam goes Sansibar

Für den besseren Durchblick: Die Sansibarer freuten sich
über die Sachspende sehr. Foto: Landeshauptstadt Potsdam
Seit dem 8. März besucht eine Delegation aus Potsdam Sansibar, um das zweite Nakopa-Projekt in der Praxis zu starten. Neben der Reaktivierung eines Botanischen Gartens hat das Projekt die nachhaltige Entwicklung zweier Stadtgebiete und die Gestaltung von Freiräumen zur Aufgabe. Vorbild ist dabei die Gartenstadt Drewitz. Das Projekt läuft drei Jahre und wird vom Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit mit 360.000 Euro gefördert. Potsdam pflegt seit April 2017 eine Städtepartnerschaft mit dem Inselstaat Sansibar, der direkt vor der Küste Tansanias im Indischen Ozean liegt.

Der Delegation gehören neben der Bereichsleiterin der Koordinierungsstelle Klimaschutz der Landeshauptstadt Potsdam, Cordine Lippert, Dr. Torsten Lipp, Dr. Michael Burkart und Hanna Schreier von der Universität Potsdam, Kristy Shaw, Head of Ecological Restoration and Tree Conservation BGCI, Africa Office Nairobi sowie Uwe Scharf, ein Botanikwissenschaftler aus Leipzig, an.

Das Kickoff-Meeting fand am Sonntag, den 11. März 2018 statt, am Montag schloss sich ein Workshop an. Ziel ist es, den Botanischen Garten bis 2020 wieder erblühen zu lassen, da dann sein 150-jähriges Jubiläum ansteht. In den folgenden Tagen werden die Experten aus Potsdam die Projektgebiete näher untersuchen und beginnen, die Kollegen aus Sansibar anhand der praktischen Anwendung im Umgang mit GIS und GPS zur Kartierung und Bestandsaufnahme des Geländes und der aktuellen Bepflanzung zu schulen. Die Rückkehr der Delegation ist für den 20. März geplant.

Die Delegation ist aber nicht nur zur Beratung in Sansibar, sie hat auch Nützliches dabei. Da es den Menschen vor Ort oft an den einfachsten und alltäglichsten Dingen fehlt, rief die Landeshauptstadt im vergangenen Jahr dazu auf, nicht mehr benötigte, aber noch gut erhaltene Brillen für Sansibar zu sammeln. 200 Brillen der Potsdamer Bürger wurden jetzt nach Ostafrika gebracht. Sie sollen vor allem Schulkindern mit schlechten Augenwerten zugutekommen.

Dienstag, 13. März 2018

Sponsoring der ProPotsdam: Auch Drewitz profitiert enorm

Die ProPotsdam hat am gestrigen Montag ihren aktuellen Sponsoringbericht der Öffentlichkeit präsentiert. Im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 unterstützte der Unternehmensverbund mehr als 70 unterschiedliche Vereine, Initiativen und Projekte. Dafür investierte er rund 470.000 Euro. Gefördert wurden vor allem Projekte und Vereine, die in den Wohngebieten Schlaatz, Drewitz und Am Stern einen Beitrag zur Integration leisten und das Gemeinwohl sowie das nachbarschaftliche Miteinander stärken.

Der Verein Soziale Stadt Potsdam ist mit rund 230.000 Euro der größte Spenden-Empfänger der ProPotsdam. Durch seine Arbeit in den Plattenbaugebieten leistet er einen bedeutenden Beitrag zur sozialen Stärkung der Nachbarschaften, zur Förderung der Integration und zur Verbesserung der Lebensqualität in den Stadtteilen. Der Verein ist auch Träger des Begegnungszentrums oskar. in der Gartenstadt Drewitz.

„Wir zeigen in der Publikation, wie breitgefächert und vielfältig unser Engagement in der Landeshauptstadt ist. Wir unterstützen bereits seit mehreren Jahren Projekte, Initiativen und Vereine aus Potsdam, die sowohl das nachbarschaftliche Miteinander, Kinder- und Jugendbildung sowie den Klimaschutz fördern“, erklärte ProPotsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal im Rahmen der Vorstellung.

Der Antrag auf eine Sponsoring- oder Spendenleistung ist ebenso wie der neue Sponsoringbericht auf der Internetseite der ProPotsdam unter www.propotsdam.de als Download verfügbar.


Freitag, 9. März 2018

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Stern-Plaza sowie im Bereich der
Hans-Albers-Straße 2.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern ST 005 und ST 007.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Dienstag, 6. März 2018

Bürgervertretung vor Ort im Havel-Nuthe-Center

Am Mittwoch, den 7. März 2018, steht die Bürgervertretung Drewitz wieder
von 18 bis 20 Uhr im Havel-Nuthe-Center für alle Bewohner des Stadtteils für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

Die Bürgervertretung versteht sich als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung, den Wohnungsbaugesellschaften und der Bürgerschaft von Drewitz. Ziel ist es, eine schnelle und unbürokratische Kommunikation zwischen den Partnern und Bewohnern zu ermöglichen.



Die Bürgervertretung Drewitz, für Ihre Anliegen sind wir da: Jeden 1. Mittwoch im Monat von 18 - 20 Uhr im Havel-Nuthe-Center oder per E-Mail unter kontakt@buergervertretung-drewitz.de.

Montag, 5. März 2018

Plus von mehr als 50 %: Neuer Ausleihrekord für nextbike

Das Fahrradverleihsystem nextbike erfreut sich in der Landeshauptstadt unter dem Namen PotsdamRad immer größerer Beliebtheit. So war das Jahr 2017 mit 51.374 Ausleihen das bisher wachstumsstärkste Jahr seit der Einführung des Fahrradverleihsystems in 2010. Gegenüber dem Jahr 2016 konnten die Ausleihzahlen um mehr als 50 % gesteigert werden. Ohne echte Winterpause konnten bereits im März über 2.400 Ausleihen pro Monat verzeichnet werden. In den Sommermonaten Juni, Juli und August wurden monatlich mehr als 6.000 Ausleihen vorgenommen.

Im Jahr 2017 konnten drei neue sogenannte virtuelle Ausleihstandorte eröffnet werden. Das sind örtlich fest definierte Standorte ohne Terminal bzw. Fahrradständer, an denen die Räder ausgeliehen und wieder abgegeben werden können. Die neuen Verleihstandorte befinden sich am Bahnhof Pirschheide, Ecke Zeppelinstraße/Kastanienallee und am Bahnhof Park Sanssouci. Für das Jahr 2018 ist die Errichtung einer PotsdamRad-Station am neuen Endpunkt der Straßenbahn am Campus Jungfernsee geplant. Auch in der Gartenstadt gibt es eine Ausleihstation: direkt am Ernst-Busch-Platz.

Quelle: https://www.flickr.com/photos/nextbike-de/

Der Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt, Bernd Rubelt ist zufrieden mit der Entwicklung: „Die Nutzerzahlen sprechen für sich. Es zeigt, dass Potsdam eine Stadt ist, in der man nachhaltig mobil sein kann. Wir sind fahrradfreundlich und haben ein gutes Straßenbahn- und Busnetz. Mit dem System der Leihfahrräder von nextbike können Potsdamerinnen und Potsdamer, aber auch Gäste der Stadt, das Fahrradfahren und die ÖPNV-Nutzung, sowie Park + Ride-Angebote  flexibel miteinander kombinieren. Es freut mich, dass wir die Zahl von PotsdamRad-Stationen auch in diesem Jahr erweitern können.“

Martin Grießner, kaufmännischer Geschäftsführer der ViP, ergänzt: „Darüber hinaus gibt es für Stammkunden der ViP seit vielen Jahren ein besonders attraktives Verknüpfungsangebot zu unserem Bus- und Schienennahverkehr. Denn ViP-ABO-Kunden können täglich bis zu zwei Stunden kostenfrei mit den Leihfahrrädern von nextbike fahren. Aufgrund seiner Flexibilität und ständigen Verfügbarkeit ist das Fahrradverleihsystem eine zusätzliche, komfortable Option, um schnell ans Ziel zu gelangen und ergänzt damit unser Angebot. Wir freuen uns, an der neuen Endhaltestelle im Norden die Möglichkeiten um den Fahrradverleih erweitern zu können.“

Mittlerweile gibt es in der Landeshauptstadt Potsdam 29 bauliche und drei virtuelle Stationen mit insgesamt 260 Leihfahrrädern. Erweitert wird das Angebot von nextbike um weitere 28 Fahrräder an den Stationen Rathaus Ferch, Wimmerplatz Geltow, Schloss Caputh, Bahnhof Michendorf, Bahnhof Wilhelmshorst und Parkplatz Wildenbruch.

Freitag, 2. März 2018

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Stern-Plaza sowie im Bereich der Oskar-Meßter-Straße 1.

Konkret handelt es sich dabei um die Plätze mit den Stellplatznummern ST 001 und ST 003.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Mittwoch, 28. Februar 2018

Baubeginn für grünes Herzstück

So oder so ähnlich könnte es in einem Jahr auf dem Grünen Kreuz zugehen.
Das Herzstück der Gartenstadt Drewitz, das Grüne Kreuz, soll noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Ursprünglich bereits für 2017 angedacht, musste die Durchführung des 3. Bauabschnittes aufgrund von aktuellen Entwicklungen in der Baubranche pausiert werden. Der Beginn der Bauarbeiten ist nun für April, die Fertigstellung für Ende des Jahres geplant. Die Pflanzarbeiten in diesem Bereich sollen dann als letzte Maßnahme spätestens in 2019 realisiert werden.

Im letzten Bauabschnitt wird der Bereich des Grünen Kreuz gestaltet, der künftig die Promenade entlang des Guido-Seeber-Weges und den Konrad-Wolf-Park mit der sogenannten Ost-Achse verbindet. Hier wurden bis Sommer 2016 im Hertha-Thiele- und Willi-Schiller-Weg über den Knoten Wolfgang-Staudte-Straße und die Conrad-Veidt-Straße hinweg bis zum Priesterweg die Verkehrsflächen sowie die Freianlagen neugestaltet.
Vor Weihnachten sah es noch so aus am Grünen Kreuz.
Ein Blick hinter die Fassade.
Die Arbeiten an den Bauabschnitten 1 und 2 sind abgeschlossen, jetzt ist der 3. BA dran.
Ansicht auf den Knoten HTW / WSW / WSS im Jahr 2016.

 
Fotos: Jeannine Kostow, Illustrationen: Pia von Zadow

Dienstag, 27. Februar 2018

Weißrussische Delegation begeistert von der Gartenstadt

Das Interesse an Drewitz ist nach wie vor groß und erfreut sich auch internationaler Aufmerksamkeit. Am Dienstag, den 27. Februar war eine zehnköpfige Delegation aus Weißrussland zu Besuch in Potsdam, um sich über die Entwicklung des Stadtteils Drewitz zu einer Gartenstadt zu informieren.

Die osteuropäischen Gäste hören Carsten Hagenau ganz genau zu.
Während einer Führung durch die Parkanlage und den Wohnhof Robert-Baberske-Straße konnten die Teilnehmer die neu entstandenen Grünflächen, Bänke und Spielgeräte aus nächster Nähe begutachten. Die Temperaturen, die bei 6 Grad unter dem Gefrierpunkt lagen, machten ihnen dabei nichts aus – im Gegenteil. In ihrer Heimat ist es derzeit nochmal um die 20 Grad kälter.

Insbesondere den Verfahren und Inhalten der Bürgerbeteiligung galt das Interesse der Gäste, die entweder in städtischen und regionalen Verwaltungen tätig sind oder für Nichtregierungs-organisationen, die im Bereich der Wohnungswirtschaft und Energieeffizienz aktiv sind. Ihre Fragen an Carsten Hagenau, der verschiedene Projekte in der Gartenstadt Drewitz koordinierte, bezogen sich daher auf die Entscheidungsprozesse, die zur Entstehung des Gartenstadt-Projekts geführt haben: Was waren und sind die Ziele des Gesamtvorhabens? Welche Akteure haben wie (mit)gestaltet und diese Ziele definiert? Wie wurden die Anwohner in Planung und Umsetzung beteiligt? Wie wurden Interessenkonflikte gelöst? Ein Teilnehmer berichtete von einem ähnlichen Projekt in Weißrussland, wo es sehr mühselig gewesen sei, die Bürger „mitzunehmen“. Auch das Thema Parkraumbewirtschaftung stand auf der Agenda der Gäste. Vermittelt wurde der Informationsaustausch durch die Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) e.V.

Eine Powerpoint-Präsentation unterstützte den Vortrag im oskar.
An den Spaziergang schloss sich ein Vortrag im oskar., dem Begegnungszentrum der Gartenstadt Drewitz, an. Hier ging Hagenau nochmal gezielt auf das Energie- und Verkehrskonzept in Drewitz ein. Die osteuropäischen Besucher folgten den Ausführungen sehr interessiert und bewiesen mit ihren gezielten Fragen, dass sie gut vorbereitet waren und sich in ihrer täglichen Arbeit in ihrer Heimat oft mit denselben oder aber zumindest ähnlichen Themen befassen.

Samstag, 24. Februar 2018

Café in Vollendung

Hier soll das Café entstehen. Bild: Adam Sevens

Im April vor vier Jahren wurde der Konrad-Wolf-Park offiziell eröffnet. Dort, wo einst eine breite Asphaltstraße den Stadtteil durchkreuzte, findet man nun eine Parkanlage mit großzügigen Spiel- und Erholungsflächen. Ein Bereich im Park wartet jedoch bis heute auf seine Vervollständigung, der Platz, an dem das Café im Park geplant ist. Das soll sich in diesem Jahr ändern. „Wenn alles nach Plan verläuft, können wir Ende des Jahres Eröffnung feiern“, verkündet Jörg Schröder, Geschäftsführer der DRK Behindertenwerkstätten Potsdam gGmbH.

Der Entwurf für das neue Café - Bild: DRK Behindertenwerkstätten gGmbH
Der Entwurf für das Gebäude stammt vom Architekten Uwe Fohmann und ist angelehnt an die ersten Gestaltungsstudien Potsdamer Studenten, die 2012 im Rahmen eines Workshops der ProPotsdam, der Landeshauptstadt und der Fachhochschule Potsdam entstanden. Im Erdgeschoss ist nach Fertigstellung der reguläre Cafébetrieb geplant mit Kuchen aus eigener Herstellung, Eis, Kaffeespezialitäten und einem kleinen Imbissangebot. Im Sommer lädt der Außenbereich zusätzlich zum Verweilen ein, während die Kleinen am Wasserbecken oder auf dem Spielplatz toben. Im Obergeschoss des Cafés ist zusätzlicher Platz für Familienfeiern und kleine Veranstaltungen.

Noch bis vor zwei Jahren betrieb die DRK das i-Café in Drewitz, ein Ort gelebter Inklusion, damals in der „Rolle“. Bedingt durch die Sanierung des Wohnblocks entlang der Konrad-Wolf-Allee musste das Café schließen. Nun soll es ein paar Meter weiter als Café im Park wieder auferstehen. „Im März wollen wir den Bauantrag stellen“, bemerkt Jörg Schröder. Der Baustart für das zweistöckige Gebäude soll dann im Sommer erfolgen.

Freitag, 23. Februar 2018

Aktuell: Freie persönliche Stellplätze in Drewitz Nord

Aktuell gibt es noch freie persönliche Stellplätze im Parkhaus Stern-Plaza sowie im Bereich der Konrad-Wolf-Allee 44 – 50.

Konkret handelt es sich dabei um den Platz mit den Stellplatznummer ST 005.

Darüber hinaus sind noch Tagesparkkarten für Gewerbetreibende vorrätig.

Bei Interesse können Sie sich an die kostenlose Hotline der GEWOBA wenden: 0800 2473651.

Alle Stellplatzangebote der ProPotsdam inklusive praktischer Suchfunktion gibt es auf der Homepage des Unternehmens.

Donnerstag, 8. Februar 2018

Pin up in der „Rolle”

D Image Factory bietet Fotoshootings der besonderen Art

Im Herbst eröffnete in der Konrad-Wolf-Allee 27 mit der D Image Factory ein Fotostudio der ganz besonderen Art. Schon am Interieur erkennt man beim Eintreten das Markenzeichen des Studios. Nicht zuletzt die originalgetreue Metallkasse im Stile der 1950er Jahre verleiht ein charmantes Tante-Emma-Laden-Ambiente. An den Wänden zeigen anspruchsvolle Pin up-Bilder die fotografische Leidenschaft von Inhaber Jens Drygalla und seiner Frau Melli. Vom richtigen Make-up übers Styling bis hin zum typischen Outfit bieten die beiden ein Rund-um-Foto-Paket für alle Fans des Pin up-Stils oder solche, die einfach mal ein etw
as ausgefallenes Fotoshooting wünschen. Natürlich werden bei D Image Factory auch klassische Bewerbungs- und Passbilder angeboten. Darüber hinaus können Kunden die langjähri
g erfahrenen Fotografen, die bereits seit 10 Jahren im Geschäft sind, auch für spezielle Fotoarbeiten beauftragen. So sind Jens und Melli Drygalla auch auf Veranstaltungen unterwegs, bieten Hochzeitsfotografie, Mitarbeiter- und Produktfotos sowie Videoshootings und Imagefilme an.

Das Atelier in der „Rolle“ ist dabei ein Wunschobjekt der beiden Fotografen. Sie beobachten seit Langem die positive Entwicklung von Drewitz und haben sich bewusst für das „Filetstück“ am „Grünen Kreuz“ entschieden. „Wir freuen uns schon sehr auf unsere Zeit in diesem wundervollen Stadtteil. Wir haben uns quasi in die Gegend verliebt, seit unser Sohn die Stadtteilschule besucht, und haben mit Wohlwollen beobachtet, wie sehr sich die Gegend zum Vorteil verändert hat“, erklärt Melli Drygalla die Motivation, sich mit dem Fotostudio in der Gartenstadt niederzulassen.
Die Zusammenarbeit mit der ProPotsdam, die die Gewerbeeinheit vermietet, war von Beginn an freundlich und verlief ohne Probleme. „Wir hatten immer einen kompetenten Ansprechpartner und es blieben keine Wünsche offen“, zeigt sich Melli Drygalla zufrieden. Besonders die schnelle und unkomplizierte Hilfe kurz vor der Eröffnung bleibt ihr in guter Erinnerung, als die ProPotsdam eine Holztreppe als provisorischen Zugang errichten ließ, weil der zweite, barrierefreie Eingang noch nicht genutzt werden kann. Dieser liegt hinter dem Bauzaun auf dem letzten Bauabschnitt des „Grünen Kreuzes“. Dessen verzögerter Baubeginn macht den Inhabern zwar derzeit noch einen Strich durch die Rechnung. „Man sieht uns hier einfach nicht so gut“, ist Melli Drygalla besorgt. Sie ist aber zuversichtlich, dass sich das mit der Fertigstellung des Abschnitts ändern wird.

Geöffnet ist D Image Factory von Montag bis Freitag immer 8.30 bis 15.30 Uhr sowie nach Vereinbarung für individuelle Shootingtermine. Telefon: 600 19 820

Weitere Informationen unter www.dimagefactory.de